Frühlingskur am größten Thermalsee der Welt in Bad Hévíz

Mittwoch, 5. Februar 2020

Eintauchen in das Heilwasser des größten Thermalsees der Welt, die Kuranwendungen auf sich wirken lassen – aber auch die typische ungarische Gastfreundschaft: 84 Prozent der Kurgäste schwören auf den Erfolg der Traditionellen Hévízer Heilmethoden in Ungarns bekanntestem Kurort.

Kuren seit 225 Jahren in Bad Hévíz: Graf György Festetics begründete 1795 die Kur in Bad Héviz, indem er Badehäuser am weltweit größten Thermalsee errichten ließ. Die Wassermenge des 38,5 m tiefen Heilsees tauscht sich innerhalb von nur 72 Stunden komplett aus. Im Sommer erreicht die Wassertemperatur wohlige 35 Grad, im Winter angenehme 24 Grad. Das Bad Hévízer Heilwasser ist reich an Schwefelwasserstoff sowie Kohlensäure und ideal bei Problemen mit dem Stütz- und Bewegungsapparat. Eine Kur in Bad Hévíz ist sinnvoll bei Rücken- und Wirbelsäulenschmerzen, Gelenkverschleiß, Verkalkungen, Muskel- und Sehnenproblemen. Aber auch in der Rehabilitation nach rheumatologisch-orthopädischen Operationen und Verletzungen, rheumatischen Erkrankungen, der Prävention und bei Sportverletzungen bewähren sich die Anwendungen der Bad Hévízer Heilmethode. Badekuren im zertifizierten Heilwasser haben vor allem in Kombination mit den weiteren Traditionellen Hévizer Heilmethoden eine hohe Erfolgsquote. Zu diesen zählen Heilschlammpackungen und -bäder sowie Gewichtsbäder. Ergänzend dazu werden Heilmassagen, Bewegungs-, Physio- und Hydrotherapien sowie Trinkkuren verordnet. Die langfristige Wirkung der Bad Hévízer Heilverfahren bestätigen neue medizinische Forschungen und unzählige geheilte Kurgäste.

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Bilder
Heilwasser angereichert mit verschiedenen Mineralien (Bad Héviz)
Frau entspannt im Thermalbad Hévíz (Tourinform Hévíz)

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