Ungarisches Lebensgefühl aus Küche und Keller

Mittwoch, 5. Februar 2020

Nur knapp 200 Kilometer von Wien entfernt tauchen Wellnessgenießer in den größten Thermalsee der Welt ein – und in das typisch-ungarische Lebensgefühl. Auf den Geschmack der temperamentvollen Küche und Weine kommt man in einer typischen Csárda mit Livemusik.

Fischsuppe, Letsho, gefüllte Paprika, Gulyás oder Pörkölt – das schmeckt am besten, wenn es aus Original-Zutaten aus der Region zubereitet wird. Ebenso die vegetarischen Zalaer Spezialitäten Dödölle oder Tócsi. Dazu passen die feurigen, ungarischen Weine, deren Trauben auf den fruchtbaren Basalt- und Sandsteinböden rings um Bad Hévíz und dem Westbalaton besonders gut gedeihen. Im Heurigenviertel Egregy bieten sich kleine Weinkeller für Verkostungen der charakterstarken Weine an. Bad Hévíz ist ein typisches Reiseziel für den „Slow Tourism“, einer alternativen Form des Reisens, die auf Langsamkeit und Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. Dazu gehört auch, die Natur, die Umgebung, die regionale Kultur und Küche bewusst und mit allen Sinnen zu entdecken. Wer ungarische Spezialitäten direkt beim Erzeuger einkaufen möchte, hat dreimal die Woche beim Bauernmarkt von Bad Hévíz dazu Gelegenheit. Mangaliza-Speck, Käse, eingelegtes Gemüse oder ungarische Süßspeisen lassen sich dort erstehen.

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Unterkünfte für Radler in Bad Hévíz
1 Ü p. P. im DZ:
Privatzimmer ab 15 Euro, Spa & Wellness Hotel*** ab 35 Euro, Spa & Wellness Hotel**** ab 49 Euro, Spa & Wellness Hotel***** ab 65 Euro.

Bilder
Leckerer Restaurantbesuch in Bad Héviz (Bad Héviz)
Gulasch mit Knödel (Tourinform Hévíz)
Gemütliches Beisammensitzen mit Wein in Héviz
Gulaschsuppe mit Kartoffeln (Tourinform Hévíz)

Information
Zeichen:
1.552
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honorarfrei
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