Wenn die Nockberge in Rosa leuchten: Frühsommer im Eschenhof in Bad Kleinkirchheim

Der Frühsommer in den Kärntner Nockbergen hat einen besonderen Moment: Im Juni taucht die Almrauschblüte die Hänge rund um Bad Kleinkirchheim in ein leuchtendes Rosa. Für viele ist genau dann die schönste Zeit, die sanfte Berglandschaft des Biosphärenparks zu entdecken. Mittendrin liegt Ortners Eschenhof, ein Rückzugsort für alle, die Bewegung in der Natur mit bewusster Entschleunigung verbinden möchten. Als Partnerbetrieb des Biosphärenparks und Träger des österreichischen Wandergütesiegels begleitet der Eschenhof seine Gäste regelmäßig hinaus in die Landschaft – oft persönlich mit Hausherr Gerhard Ortner.

Besonders eindrucksvoll sind die geführten Wanderungen am frühen Morgen oder am Abend. Bei der Sonnenaufgangswanderung erleben Gäste, wie die ersten Strahlen über die sanften Gipfel der Nockberge gleiten, bevor ein Frühstück am Berg wartet. Ebenso stimmungsvoll ist die Sonnenuntergangswanderung, bei der der Tag bei einem Fondue auf der Alm ausklingt.

Auch Radfahrer finden rund um Bad Kleinkirchheim ideale Bedingungen. Genussradler erkunden die Höhenwege, während Mountainbiker auf abwechslungsreichen Trails unterwegs sind. Ein besonderes Highlight ist der Flow Country Trail Bad Kleinkirchheim, mit rund 15 Kilometern einer der längsten seiner Art in Europa. Golfer genießen zudem Abschläge auf dem Golfplatz Kaiserburg, einer der höchstgelegenen Anlagen Kärntens.

Wer die Region noch intensiver entdecken möchte, nutzt die Bad Kleinkirchheim Sonnenschein Card, die für Eschenhof-Gäste inkludiert ist. Ranger-wanderungen im Biosphärenpark, Kräutertouren oder Sport-Schnupperkurse eröffnen zusätzliche Perspektiven auf die Landschaft. Mit der ebenfalls inkludierten Kärnten Card lassen sich darüber hinaus mehr als 100 Ausflugsziele im ganzen Bundesland kostenfrei besuchen.

Zurück im Hotel wartet alpine Entspannung: Yoga, Meditation und ruhige Stunden im Spa sorgen für Regeneration nach einem Tag in der Natur.

Der Eschenhof folgt dabei konsequent seinem Prinzip der „Alpine Slowness“ – Bewegung, Ruhe und bewusste Zeit für sich selbst bestimmen den Rhythmus des Aufenthalts. Gerade im Frühsommer, wenn die Nockberge in Rosa leuchten, wird diese Philosophie besonders spürbar.