Drei Troadkästen. Viel Schnee. Und sonst nichts müssen.

Auf 1.800 Metern Höhe darf Winter noch Winter sein. Schnee liegt zwischen Zirben und Föhren, vor der Haustür beginnt die Piste und drinnen wird die Sauna warm. Hollmann am Berg auf der Turracher Höhe ist kein klassisches Hotel, sondern ein Refugium für Menschen, die ihre Wintertage gerne selbst bestimmen. Toni, Luki und Franzi heißen die drei Troadkästen, die ursprüngliche Architektur mit modernem Wohnkomfort und viel Privatsphäre verbinden.

Wer morgens die Tür öffnet, steht praktisch mitten im Skigebiet. 42 Kilometer Skipisten warten auf der Turracher Höhe, Ski in, Ski out macht den Start besonders unkompliziert. Skistall und beheizter Skischuhraum gehören ebenso dazu. Wer lieber abseits der Piste unterwegs ist, entdeckt die Winterlandschaft auf Langlaufloipen und Winterwegen oder zieht mit Schneeschuhen los.

Die Troadkästen selbst sind ein Zuhause auf Zeit. Großzügige Wohnbereiche, komplett ausgestattete Küchen, private Saunen, Waldterrassen und gemütliche Schlafplätze schaffen Raum für Familien, Freunde und Paare. Kinder finden ihre Rückzugsorte, Erwachsene den Lieblingsplatz am Kamin, und in der Küche entsteht genau das, worauf gerade alle Lust haben.

Gerade diese Freiheit macht Wintertage im Hollmann am Berg besonders. Es gibt keine festen Essenszeiten und keinen Tagesplan, der abgearbeitet werden muss. Stattdessen wird ausgeschlafen, gemeinsam gekocht, Ski gefahren, sauniert oder einfach länger zusammengesessen. Auch Hunde sind herzlich willkommen und gehören für viele Gäste ganz selbstverständlich dazu.

Das Besondere lässt sich deshalb weniger in Programmpunkten als in Momenten erzählen: der erste Blick in den frisch verschneiten Wald, müde Beine in der warmen Sauna und ein Abend, an dem niemand auf die Uhr schaut. Gastgeber Robert Hollmann hat einen Ort geschaffen, an dem Winterurlaub wieder erstaunlich einfach sein darf: raus in den Schnee, zurück ins Warme und dazwischen möglichst viel gemeinsame Zeit.