Hafenmomente und Frühlingsgefühle - Mallorca im Portixol-Style

Hafenmomente und Frühlingsgefühle - Mallorca im Portixol-Style

Während in Mitteleuropa noch Schnee fällt, erwacht auf Mallorca bereits der Frühling. Schon Anfang Februar zeigt sich die Insel von ihrer milden Seite mit Sonne, frischer Luft und dem Duft des Meeres. Der ideale Ausgangspunkt, um die ersten warmen Tage in vollen Zügen zu genießen, ist das Boutique-Design-Hotel Portixol im charmanten Hafenviertel von Palma.

Nur einen Spaziergang von der Altstadt entfernt, verbindet das Portixol entspanntes Inselfeeling mit urbanem Esprit. Das Boutique-Hotel mit seinen 25 individuell gestalteten Zimmern ist ein Treffpunkt für Menschen, die Stil, Ruhe und Persönlichkeit schätzen. Jedes Detail ist sorgfältig gewählt – Designermöbel, handverlesene Accessoires und harmonische Farben schaffen ein Ambiente, das Leichtigkeit ausstrahlt.

Vom Zimmer oder der Terrasse aus reicht der Blick über den glitzernden Hafen bis hinaus aufs Meer. Im Spa und am beheizten Außenpool können Gäste entspannen, während im Restaurant Portixol mediterrane Küche mit modernem Twist serviert wird. Die Außenanlage ist ein kleines Juwel: Der Pool schmiegt sich harmonisch an das Restaurant, umgeben von bequemen Liegen und Plätzen mit Blick auf das Wasser. Hier scheint die Grenze zwischen Land und Meer zu verschwimmen – man hat das Gefühl, auf einem Boot zu sitzen, das in See sticht. Ein Aperitif an der Bar, der Duft von Zitrus und Meer, die Sonne auf der Haut – all das macht das Portixol zu einem Ort, an dem man einfach genießen möchte. Essen, trinken, chillen, Sonne tanken – schöner kann Frühling kaum beginnen.

Auch rund um Palma lohnt sich zu dieser Jahreszeit jeder Ausflug:
Die Altstadt lädt mit ihren engen Gassen, Boutiquen und Galerien zum Bummeln ein, während die Kathedrale La Seu im goldenen Licht des Nachmittags erstrahlt. In den Cafés des Paseo del Borne sitzen die ersten Sonnenanbeter im Freien. Wer sich bewegen möchte, kann beim Radfahren entlang der Küstenpromenade, beim Wandern in der Serra de Tramuntana oder auf einem der nahegelegenen Golfplätze die ruhige Seite der Insel entdecken. Wenn abends die Sonne im Meer versinkt, spiegelt sich das warme Licht im Hafen – ein unvergesslicher Moment. Das Portixol ist ein Ort für Genießer, die den Frühling gerne ein bisschen früher beginnen.

Tussen bergen en zee - Hotel Espléndido heet de lente op Mallorca welkom

Tussen bergen en zee - Hotel Espléndido heet de lente op Mallorca welkom

Na de kerstdagen trekt het zonminnende publiek weer naar de zee. Op Mallorca opent Hotel Espléndido in Puerto de Sóller al in februari zijn deuren – en daarmee ook de harten van iedereen die naar de lente verlangt.

Het traditierijke vintage-strandhotel ligt direct aan de promenade van Sóller en wordt omlijst door de turkooisblauwe zee en het imposante Tramuntana-gebergte. Het is een plek waar geschiedenis en stijl elkaar op harmonieuze wijze ontmoeten: recent gerenoveerd, met een fijn gevoel voor design en details, zonder de charme van vroegere tijden te verliezen. Geen wonder dat insiders het hotel liefdevol de „Bride of Sóller“ noemen.

Wie Espléndido binnenstapt, voelt meteen de bijzondere sfeer – relaxed, elegant en persoonlijk. Smaakvol ingerichte kamers, knusse hoekjes en romantische plekjes nodigen uit om te blijven. Achter het hotel ontvouwt zich een klein paradijs van terrasvormige tuinen, beplant met mediterrane kruiden, olijfbomen en weelderig groen. Vanaf hier lijkt het uitzicht eindeloos over de zee te glijden. Op de verschillende niveaus vind je comfortabele ligbedden en rustige plekken om je terug te trekken en helemaal te ontspannen.

In dit droomachtige decor liggen twee zwembaden ingebed. Hier geniet je van de zon, terwijl lichte snacks en verfrissende drankjes direct bij je ligbed worden geserveerd. Het aanbod wordt aangevuld met een stijlvolle wellness- en fitnessruimte, waar lichaam en geest weer in balans komen.

Espléndido weet ook culinair te overtuigen met een mediterraan-frisse keuken, aangevuld met internationale accenten. Of het nu gaat om het ontbijt met uitzicht op de baai, een lunch op het terras of een diner – hier smaakt de lente naar lichtheid en zee.

De omgeving van Sóller biedt bovendien tal van mogelijkheden voor activiteiten en uitstapjes: wandelingen door geurige sinaasappelboomgaarden, fietstochten in de Serra de Tramuntana, canyoning in de bergen of een duik in de heldere baaien aan de westkust. Wie het liever wat rustiger aandoet, verkent het charmante stadje Sóller met zijn kleine boetieks, galerieën en cafés of maakt een nostalgische rit met de historische tram naar Palma.

„Espléndido“ betekent „heerlijk“ – en precies dat vat dit toevluchtsoord aan zee perfect samen. Op slechts een halfuur van Palma is Hotel Espléndido de ideale plek om de lente op Mallorca te verwelkomen – stijlvol, zonnig en heerlijk ontspannen.

Zwischen Bergen und Meer - Das Hotel Espléndido begrüßt den Frühling auf Mallorca

Zwischen Bergen und Meer - Das Hotel Espléndido begrüßt den Frühling auf Mallorca

Nach den kalten Wintertagen zieht es Sonnenhungrige wieder ans Meer. Auf Mallorca öffnete das Hotel Espléndido in Puerto de Sóller bereits im Februar seine Türen – und damit auch die Herzen all jener, die den Frühling herbeisehnen.

Das traditionsreiche Vintage-Strandhotel liegt direkt an der Promenade von Sóller und ist von dem türkisblauen Meer sowie dem imposanten Tramuntana-Gebirge eingerahmt. Es ist ein Ort, an dem sich Geschichte und Stil harmonisch begegnen: frisch renoviert, mit einem feinen Gespür für Design und Details, ohne den Charme vergangener Zeiten zu verlieren. Kein Wunder, dass Insider das Hotel liebevoll „Bride of Sóller“ nennen.

Wer das Espléndido betritt, spürt sofort die besondere Atmosphäre – lässig, elegant und persönlich. Geschmackvoll eingerichtete Zimmer, gemütliche Ecken und romantische Plätze laden zum Verweilen ein. Hinter dem Hotel öffnet sich ein kleines Paradies aus stufenförmig angelegten Terrassen, bepflanzt mit mediterranen Kräutern, Olivenbäumchen und üppigem Grün. Von hier aus scheint der Blick endlos über das Meer zu schweifen. Auf den verschiedenen Ebenen finden sich bequeme Liegen und ruhige Rückzugsorte, die zum Entspannen einladen.

In diese traumhafte Anlage eingebettet liegen zwei Pools. Hier genießt man die Sonne, während leichte Snacks und erfrischende Drinks direkt an den Liegeplätzen serviert werden. Ergänzt wird das Angebot durch eine stilvolle Wellness- und Fitnessarea, die Körper und Geist in Einklang bringt.

Das Espléndido überzeugt kulinarisch mit „mittelmeerfrischer“ Küche, ergänzt durch internationale Akzente. Ob beim Frühstück mit Blick auf die Bucht, beim Lunch auf der Terrasse oder beim Dinner – hier schmeckt der Frühling nach Leichtigkeit und Meer.

Die Umgebung von Sóller bietet dazu vielfältige Möglichkeiten für Aktivitäten und Ausflüge: Wanderungen durch die duftenden Orangenhaine, Radtouren in die Serra de Tramuntana, Canyoning in den Bergen oder ein Tauchgang in den klaren Buchten der Westküste. Wer es entspannter mag, erkundet das charmante Städtchen Sóller mit seinen kleinen Boutiquen, Galerien und Cafés oder unternimmt eine nostalgische Fahrt mit der historischen Tram nach Palma.

„Espléndido“ bedeutet „herrlich“ – und genau das beschreibt dieses Refugium am Meer perfekt. Nur eine halbe Stunde von Palma entfernt, ist das Hotel Espléndido der perfekte Ort, um den Frühling auf Mallorca zu begrüßen – stilvoll, sonnig und ganz entspannt.

Männertrip: Auszeit, Abenteuer und Platz für die Crew

Männertrip: Auszeit, Abenteuer und Platz für die Crew

Männer brauchen keinen besonderen Anlass, um gemeinsam loszuziehen – aber ein Ziel, das etwas bietet. Das Vital CAMP Bayerbach im niederbayerischen Rottal liefert genau das: ein mehrfach ausgezeichnetes Camping- und Glamping-Resort mit viel Raum, starken Freizeitmöglichkeiten und einer Infrastruktur, die Gruppenausflüge unkompliziert macht. Egal ob Zelt, Camper oder Luxus-Chalet – das Resort deckt die gesamte Bandbreite ab. Dazu kommt noch ein großer Vorteil: die Gastronomie direkt am Platz. Der Huckenhamer Stadl mit Biergarten serviert bayerische Klassiker.

Raus und die Natur – direkt ab dem Resort

Das Rottal ist ein kleines Eldorado für Outdoor-Fans. Ab dem Resort starten Rad- und Wanderwege, Laufstrecken und Trails für Mountainbiker. Die sanfte Hügellandschaft eignet sich für ausgedehnte Tagestouren ebenso wie für eine spontane Abendrunde. Wer darüber hinaus etwas erleben will, hat’s nicht weit: Thermen in Bad Birnbach, mehrere Golfplätze, Angelmöglichkeiten und schöne Ausflugspunkte liegen im Umkreis weniger Kilometer. Das bedeutet: kein Auto-Marathon, sondern kurze Wege und viel Erlebnis.

Nach einem aktiven Tag sorgt die Wellnesslandschaft für die nötige Regeneration. Thermalhallenbad, finnische Sauna, Bio-Sauna, Panorama-Außensauna und Dampfsauna bieten Wärme und Ruhe ohne Schnickschnack – genau richtig für eine Auszeit unter Männern. Im Sommer sorgen die Naturbadeseen direkt im Resort für Erfrischung – perfekt für eine spontane Schwimmrunde oder entspanntes Chillen am Wasser.

Einfacher geht Männerwochenende kaum

Was das Vital CAMP Bayerbach besonders macht, ist der durchdachte Mix aus Natur und guter Infrastruktur. Die Chalets bieten mit voll ausgestatteter Küche ideale Bedingungen für gemeinsames Kochen und Grillen. Dank WLAN bleibt die Crew bestens vernetzt. So entsteht ein Männertrip ohne komplizierte Planung – aber mit vielen Möglichkeiten, die sich ganz spontan ergeben können.

Valsugana: Mit Riesenschritten dem Frühling entgegen

Valsugana: Mit Riesenschritten dem Frühling entgegen

Frühlingslaune im Spätwinter: Das Valsugana im Trentino lockt schon im März mit zweistelligen Plustemperaturen und lockt mit voller Farbenpracht. Ein perfekter Tipp für alle, die ein Kontrastprogramm zu Eis, Matsch und Schnee suchen. Von München sind es knapp vier Stunden Fahrzeit.

Während die Alpen-Nordseite noch in der Winterstarre verharrt, ist im Valsugana der Frühling längst angekommen.  Bis zu 2.700 Meter hohe Berge des Lagorai schirmen das Tal am Oberlauf der Brenta gegen Einflüsse vom Norden ab. Durch seine Öffnung nach Süden dringt submediterrane Luft von der oberen Adria ein. Milde Temperaturen locken schon ab März hinaus ins Freie. Die Orte zwischen Trento und Bassano del Grappa sind gesäumt von saftig grünen Weinbergen und blühenden Obstgärten, die Wiesen und Berghänge von einer bunten Vielfalt aus Wildblumen übersäht. Die üppige Vielfalt ist Ergebnis des mediterranen bis alpinen Mikroklimas, das die typische Vegetation beider Zonen vereint.

Volle Farbenpracht im Tal

Einer der besten Aussichtspunkte im 70 Kilometer langen Valsugana ist Tenna auf der Anhöhe zwischen Lago di Levico und Lago di Caldonazzo. Stehen Apfel- und Kirschbäume rings um die beiden Seen in voller Blüte, ist auch die beste Zeit gekommen, um den Orten und Städten an den Ufern einen Besuch abzustatten: Ab April ist der charmante Belle Epoque-Kurort Levico Terme der Treffpunkt für Blumenfreunde. Im Habsburgerpark um die historische Villa Paradiso aus der k. u. k. Zeit treiben über 50.000 Blumenzwiebeln die schönsten Blüten. Auf den weiten Wiesen des Parks blühen Schneeglöckchen und Frühlingsknotenblumen, Tulpen, Narzissen und Traubenhyazinthen. Zur alljährlichen Tulipomania sorgen im Gewächshaus des Parks 100 prächtige Tulpensorten für einen wahren Farbrausch. In Caldonazzo am Südufer des gleichnamigen Sees wird alljährlich das Frühlingsfest der blühenden Apfelbäume gefeiert. Kakteen, Gartensträucher, Palmen und Blumen in allen Farben säumen zu dieser Zeit das Zentrum. Gartenliebhaber können sich aber auch an der außerordentlichen Vielfalt an Terracotta-, Garten- und Handwerksprodukten kaum sattsehen. Und außerdem kommen Gourmets auf ihre Kosten: Auf den Speisekarten stehen Valsuganer Polenta, Radicchio von Bieno und der typischen Bergkäse von den Valsuganer Almen. Für die perfekte Begleitung dazu sorgen Trentiner Weine und ValsuganerSpumanti.

Almfrühling im Lagorai

Das Lagorai ist die langgezogene Bergkette aus Porphyr vulkanischen Ursprungs am Nordufer der Brenta. Es beeindruckt mit seinen schwarz-rot-grünlichen Felswänden und eröffnet eine der größten naturbelassenen Landschaften im Trentino. Ab Juni zieht auch in dieser Höhenlage der Frühling mit seinem Farbenspiel ein. Oben auf der Panarotta ist die Alpenrosenblüte in vollem Gang. Besonders reizvoll ist der Kontrast zu den vielen steingemauerten „Rustici“ die ab dem Frühsommer wieder auf der Panarotta oder dem Passo Brocon bewirtschaftet werden. Wie vor Generationen werden nach wie vor Butter, Joghurt, Tosella, Ricotta und Caciotte selbstgemacht. Nicht wenige Almwanderer „adoptieren“ im Valsugana auch eine Kuh. Für 65 Euro pro Saison erhalten sie bei ihren Besuchen auf der Alm zwischen Mitte Juni und Mitte September Butter und Käse im Gegenwert von 50 Euro. Die restlichen 15 Euro gehen an einen Fonds zur Erhaltung der traditionellen Almwirtschaft. adottaunamucca.org

Dem Frühling entgegenwandern

Einige Rustici bieten außerdem ein Nachtquartier an, beispielsweise für Mehrtageswanderer, die am Granit-Höhenweg oder am Lagorai Panoramaweg unterwegs sind. Beliebt bei den Frühlingswanderern ist auch das Valtrigona als einziges WWF-Naturschutzgebiet im Alpenraum. Ein Naturlehrpfad führt durch eines der naturbelassensten Gebiete in den italienischen Alpen, durch stille Lärchen- und Zirbenwälder mit Hochgebirgsflora, die im Frühsommer ihre volle Pracht entfaltet. Im Val die Sella ist die Arte Sella ein ausgesprochener Frühlingstipp. Die „Freiluftausstellung“ mit internationale Natur-Kunstwerken wächst, gedeiht und vergeht mit den Jahreszeiten. Wenn hier alles sprießt und gedeiht, ist eine Wanderung vier Kilometer langen Montura Weg zwischen dem Park der Villa Strobele und der Malga Costa besonders eindrucksvoll. Zu sehen sind eine Cattedrale Vegetale, ein Teatro, ein Trabucco di Montagna und vieles mehr. visitvalsugana.it

Auf Achse quer durch das blühende Valsugana

Auf Achse quer durch das blühende Valsugana

Zwischen Trento und Bassano del Grappa verläuft die Via Claudia Augusta Altinate. Sie führt mitten durch das Valsugana, eine für Rennradler und Mountainbiker äußerst abwechslungsreiche, fordernde und auch sehenswerte Region, die schon sehr bald im Frühling ihren vollen Reiz entfaltet.

Das Mikroklima des Valsugana reicht von nordisch-alpin bis mediterran und sorgt sehr bald im Frühling für eine unglaubliche Farbenpracht. In den Tallagen kommen Straßenradler schon ab März in Fahrt. Der Valsugana-Radweg folgt der Via Claudia Augusta, der ersten europa-verbindenden Straße über die Alpen, welche schon in der Antike die Donau mit dem Adriahafen Altinum und dem Flusshafen Hostilia am Po verband. Die Via Claudia Augusta Altinate ist der östliche Ast. Er folgt ab Trento der Brenta durch das gesamte Valsugana über Feltre bis nach Altino bei Venedig. 

45 Kilometer Vielfalt am Valsugana Radweg

Die abwechslungsreiche Landschaft liefert alle paar Kilometer Gründe zum Anhalten, Staunen und Übernachten: Caldonazzo- und Levicosee beispielsweise oder die Belle Epoque-Kurstadt Levico Terme und das mittelalterliche Borgo Valsugana mit seinen venezianischen Bauten. Hier lohnt sich außerdem ein Abstecher in das Val die Sella mit der Arte Sella. Unter freiem Himmel stehen hier sehenswerte „works in progress“ renommierter internationaler Künstler. Sie alle sind aus Naturmaterialien gefertigt. Sonne, Wind und Wetter bestimmen ihre Weiterentwicklung. Auf der Höhe von Selva di Grigno sind es die Wasserfälle und Grotten von Bigonda, für die selbst fanatische Radler eine Pause einlegen. Aber auch die fünf Bicigrills am Valsugana-Radweg zwischen Levico und Tezze di Grigno veranlassen viele, das Rad kurz Beiseite zu stellen. Bei Tezze di Grigno beginnt bereits Venetien und es geht weiter auf der Via Claudia Augusta Altinate über Bassano del Grappa und Treviso bis Altino.

Im Windschatten des Giro über legendäre Pässe

Sobald sich auf den Gipfeln der Schnee weiter zurückzieht, kommen im Valsugana die Rennradler auch bergwärts in die Gänge. Dann locken wieder bekannte Pässe, die schon mehrfach vom Tross des Giro d’Italia passiert wurden, wie der Passo Brocon, die Monte Panarotta und die Kaiserjägerstraße (Strada del Menador). Zu den größten Giro-Herausforderungen zählt aber der Passo Manghen, der vom Valsugana quer durch das Lagorai ins Val di Fiemme führt.Im Valsugana wurden 300 Kilometer Passstraßen und Mountainbikerouten bis in die Zweitausender per GPS erfasst – im Lagorai auf der Nordseite des Valsugana ebenso wie auf dem Altopiano di Vezzena auf der Südseite.

Mit dem Mountainbike an die Front

Mountainbiker haben im Valsugana praktisch ein Ganzjahres-Mountainbike-Revier vor sich. Das milde Klima macht Touren in Talnähe schon sehr bald Frühjahr möglich. Das Lagorai im Norden sowie die „Hochebene der Sieben Gemeinden“ im Süden waren im ersten Weltkrieg Schauplätze erbitterter Gebirgskämpfe zwischen Österreich-Ungarn und Italien. Auf den Crosscountry-Touren zu den Forts am Lago di Levico, auf die Monte Verena und zu den Forts von Folgaria passiert man alte Militärbauten. Auch auf den fordernden Militärwegen der Barricata und Allmountain-Touren auf die Cima Vezzena oder die Monte Ortigara fährt immer ein Stück Kriegsgeschichte mit. Bis zum Hochsommer erweitert sich der Radius für Mountainbike-Touren in noch höhere Lagen. www.visitvalsugana.it.