Liechtenstein kommt im Sommer groß raus: Erlebnisreiche Vielfalt, kurze Wege, Natur und Kultur

Liechtenstein kommt im Sommer groß raus: Erlebnisreiche Vielfalt, kurze Wege, Natur und Kultur

Der Sommer in Liechtenstein kann sich sehen lassen: Wandern, Radfahren oder einfach ganz gemütlich die Natur genießen. Hohe Berge und eine Menge Outdoor-Abenteuer warten auf Urlauber ebenso wie kulturelle Schätze – und herrliches Essen. Die Wege sind kurz in Liechtenstein, ist es doch das sechst kleinste Land der Welt. Umso größer ist die Erlebnisvielfalt. Zwischen der Schweiz und Österreich liegt das vielseitige Fürstentum. Die Grenze zur Schweiz existiert dank einem über hundertjährigen Zollvertrag nur auf dem Papier. Rund 1 Autostunde ist es von Zürich, ca. 2,5 Stunden fährt man von München nach Liechtenstein.

Weltweit einzigartig – Der Liechtenstein-Weg

Im Fürstentum Liechtenstein können Wanderer auf dem 75 Kilometer langen Liechtenstein-Weg innerhalb von wenigen Tagen das ganze Land erwandern und in seiner ganzen Schönheit kennenlernen. Der Liechtenstein-Weg führt durch alle elf Gemeinden des Fürstentums, vorbei an idyllischen Weinbergen, Naturschutzgebieten, alten Dorfkernen, vielen Sehenswürdigkeiten und ist gespickt mit herrlichen Ausblicken. Je nach Sportlevel kann der Liechtenstein-Weg in drei oder mehr Tagen erkundet werden. www.liechtensteinweg.li 

Sportlich – Mit dem E-Bike durch das ganze Land

Der Liechtenstein-Weg kann in einer leicht angepassten Route auch mit dem E-Bike oder Mountain-/Gravelbike absolviert werden. Die E-Bike-Route führt von der südlichsten Gemeinde Balzers ins Walserdorf Triesenberg, dann zum Hauptort Vaduz und weiter in stetem Auf und Ab durch Dörfer, Wälder und Naturschutzgebiete bis nach Schaanwald. Die 85 Kilometer lange Strecke ist in drei Etappen unterteilt, so dass man genügend Zeit hat, um die vielen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen entlang der Strecke zu geniessen. Dadurch, dass die Route immer wieder in Dörfer eintaucht, bieten sich unterwegs viele Verpflegungs- und Übernachtungsstationen an. www.tourismus.li/liwegvelo

Wandererlebnisse – Ein Eldorado für Wanderer

Über 400 Kilometer gut ausgebaute und beschilderte Wanderwege und Berge bis auf 2.600 Meter Höhe locken mit ihrer Schönheit zum Wandern im Fürstentum. Einer der aussichtsreichsten Rundwanderwege ist der Fürstin-Gina-Weg, der auf 2.108 Metern Höhe zur Pfälzerhütte führt. Trittsicherheit und Bergerfahrung erfordert der Höhenklassiker über den Fürstensteig und die Drei Schwestern. Die liechtensteinische „Route 66“ führt in drei Etappen quer durch das alpine Wandergebiet. Tipp: Der kostenlose Wanderführer Liechtenstein mit 22 Tourenvorschlägen. www.tourismus.li/wandern

Radfahren – das Fürstentum auf zwei Rädern entdecken

Abwechslung pur finden Radfahrer auf über 220 km Radwegen im Fürstentum Liechtenstein. Leichte Strecken für gemütliche Radfahrer finden sich ebenso wie anspruchsvolle Routen für trainierte Tourenfahrer. Grenzüberschreitende Velo- und Wanderrouten führen mitten durch das Fürstentum und bieten eine beeindruckende Vielfalt an Natur, Kultur und Geschichte. www.tourismus.li/fahrrad 

Wandern für Tierfreunde – Lama- und Alpakatrekking

Es gibt fast nichts Entspannteres als eine Wanderung durch die Liechtensteiner Alpenwelt mit Lamas und Alpakas. Ein unvergessliches Naturerlebnis für Gross und Klein ist garantiert. Die gutmütigen Wesen begleiten die Wanderer. Die Guides kennen ihre Lamas und Alpakas und wissen viel Interessantes über die haarigen Freunde zu erzählen. www.lama-alpaka.li,  www.tourismus.li/alpakatrekking

Naturnah – Auge in Auge mit dem Steinadler

Nur im Liechtensteiner Bergdorf Malbun gibt es die Möglichkeit, mit einem Steinadler eine Wanderung zu unternehmen. Als besonderes Highlight bietet die Falknerei Galina die Möglichkeit, den majestätischen Vogel hautnah und ganz „privat“ zu erleben. Vom startenden über den fliegenden, kreisenden bis hin zum landenden Adler reichen die faszinierenden Augenblicke. Übrigens mit Fotomotiven, die neugierige Naturbeobachter nirgendwo sonst auf der Welt erhalten. Spannend sind zudem die Anekdoten und Geschichten rund um diese edle Jagdform, die früher nur Fürsten, Königen und Kaisern vorbehalten war. www.tourismus.li/adler-erlebnis

Familiensommer – Im Familienparadies Malbun

Das idyllische Bergdorf Malbun liegt auf 1.600 Metern Höhe und ist mit seiner traumhaften Alpenlandschaft die perfekte Familiendestination. Der Ferienort ist mit seinen Angeboten ganz auf die Bedürfnisse von Kindern, Eltern und Grosseltern ausgerichtet. Tierische Erlebnisse wie eine Wanderung mit Lamas und Alpakas oder einem Steinadler lassen die Kinderherzen höherschlagen. In Malbun bietet der Schaukelpfad Familien ein besonderes Erlebnis. Spektakuläre Freiluftschaukeln lassen einen entlang des Wanderweges den Bergen „entgegenfliegen“. Für Action sorgt auch ein Ausflug auf den Forscherweg in Malbun. Ausgestattet mit Rucksack und Lupe meistern die Kleinen zum Beispiel Suchspiele und Steintisch-Memory. Für leidenschaftliche Rätselrater trumpft Malbun mit einem besonderen Highlight auf: Das Magische Malbun Portal. Dabei handelt es sich um eine ausgeklügelte Rätseljagd durch Malbun. Die Familienmitglieder bekommen eine Rätseltasche und ein iPad und los geht die Mission. Der Foxtrail Furisto nimmt Gross und Klein mit auf eine einzigartige Spurensuche durch Vaduz. Als Team werden Rätsel gelöst und Hinweise verfolgt, um die Fährte von Fredy Fox nicht zu verlieren. Der Gänglesee in Steg ist ein idyllisches Plätzchen, um im Wasser zu plantschen oder einen Staudamm zu bauen. Von dort aus führt ein schöner, kinderwagengerechter Weg dem Valünerbach entlang zur Alp Valüna.  www.malbun.li

Informativ und spannend: Der Alpherzweg für die ganze Familie

Der Alpherzweg Malbun ist mehr als ein Wanderweg – er ist eine Entdeckungsreise in die faszinierende Welt der Alpen. An zehn interaktiven und informativen Stationen tauchen Besucher in die Geheimnisse der Alpkultur ein. Sie erfahren, welche wichtige Rolle der Wald und die Bäume spielen, wie wertvolle Alpprodukte entstehen und können diese nach ihrer Wanderung in den gemütlichen Gaststätten Malbuns genießen. Spannende Einblicke in die Geschichte, die einzigartige Natur und die Tierwelt der Region lassen Groß und Klein staunen. Und am Ende dieses besonderen Erlebnisses wartet ein wahrhaft imposantes Symbol der Alpen: das über zwei Meter hohe Alpherz, das die tiefe Verbundenheit mit dieser wundervollen Bergwelt spürbar macht. www.tourismus.li/alpherzweg

Beeindruckend – Die Liechtensteinische SchatzKammer

Wunder, Prunkwaffen, Fabergé und Mondgestein – Kostbarkeiten aus der Fürstlichen Sammlung und aussergewöhnliche Exponate aus der ganzen Welt und darüber hinaus gibt es in der Liechtensteinischen SchatzKammer zu bestaunen. Die Ausstellung zeigt eine im Alpenraum einmalige Kollektion an Preziosen aus fünf Jahrhunderten. Kunstwerke, Kunsthandwerk und Besonderheiten erleben Besucher in überwältigender Dichte und Vielfalt. Mit einer repräsentativen Auswahl an Werken haben „LIECHTENSTEIN. The Princely Collections Vaduz–Vienna“ einen wichtigen Teil für die SchatzKammer zur Verfügung gestellt. www.tourismus.li/schatzkammer

Kultur pur – Das Kunstmuseum Liechtenstein

Das im Jahr 2000 eröffnete Kunstmuseum Liechtenstein setzt nach aussen einen kraftvollen Akzent. In seinem Inneren öffnen sich auf zwei Etagen grosszügige Ausstellungssäle, in denen Präsentationen aus der Sammlung und grosse Wechselausstellungen internationaler Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts gezeigt werden. Seit 2015 ist das Kunstmuseum um das Ausstellungsgebäude der Hilti Art Foundation erweitert. Die bedeutende Liechtensteiner Privatsammlung umfasst herausragende Werke von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Über 130 Jahre Kunstgeschichte warten darauf, erfahren und entdeckt zu werden. www.kunstmuseum.li, www.tourismus.li/kunstmuseum  

Fürstlich – Das Schloss Vaduz

Das Schloss Vaduz thront rund 120 Meter über Vaduz. Es ist das Wahrzeichen Liechtensteins und schon von weit her sichtbar. Die Ursprünge des Schlosses liegen vermutlich im 12. Jahrhundert. Eine Besichtigung ist nur von aussen möglich, jedoch geben Führungen oder der Film „Fürstliche Momente“ im Alten Kino Vaduz spannende Einblicke in die Geschichte des Schlosses und des Fürstenhauses. Hier erhalten Sie einen Einblick ins Innere von Schloss Vaduz. www.schloss-vaduz-erleben.li

Edel und köstlich – Die Fürstlichen Weingüter

Vom Eschnerberg im Norden des Landes bis zum Hügel Gutenberg im Süden ist Liechtenstein für den Weinliebhaber interessant. Das Föhnklima lässt die Trauben wachsen und die liechtensteinischen Winzer sind Meister ihres Fachs. Über 100 Winzer, davon vier Berufswinzer, erzeugen die edlen Tropfen. In Vaduz bietet die Hofkellerei des Fürsten von Liechtenstein sowohl einen guten Überblick wie auch önologische Raritäten. In Eschen lohnt sich ein Besuch bei Weinbau Hoop oder dem Weingut Castellum und in Schaanwald können bei Harry Zech Weinbau demeter-zertifizierte Weine erworben werden. www.tourismus.li/wein 
Besonders praktisch: Der ALL INCLUSIVE Erlebnispass

Mit dem ALL INCLUSIVE Erlebnispass geniessen Gäste nicht nur freie Fahrt auf allen Buslinien, sondern auch Zugang zu über 30 Freizeitattraktionen, davon 20 Gratisangebote, im Wert von über CHF 300 (Erlebnispass ganzjährig gültig, ab CHF 25). Dazu gehören unter anderem das spannende Liechtensteinische LandesMuseum und die Sesselbahn in Malbun. Auch Hallen- und Freibäder sowie zahlreiche Museen können mit dem ALL INCLUSIVE Erlebnispass besucht werden. Zudem erhalten alle Übernachtungsgäste in Liechtenstein den kostenlosen WELCOME Erlebnispass, der ebenfalls zahlreiche Vergünstigungen und die freie Nutzung des öffentlichen Verkehrs bietet.

Angebote für Sommerferien in Liechtenstein

www.tourismus.li/sommerferien

Familienurlaub in Liechtenstein steckt voll Naturerlebnis und Spass

Familienurlaub in Liechtenstein steckt voll Naturerlebnis und Spass

Familien geniessen freie Sommertage in Liechtenstein. Ob eine Wanderung am Alpherzweg Malbun, eine aufregende Trekking-Tour mit Lamas und Alpakas, eine spektakuläre Erlebniswanderung mit einem Adler oder ein abenteuerlicher Vollmondspaziergang – es gibt viel zu erleben in dem kleinen Land zwischen Österreich und der Schweiz. Gross und Klein atmen durch in der Natur, sie entdecken kulturelle Highlights und lassen sich kulinarisch verwöhnen. Das idyllische Malbun gilt als besonders familienfreundlich. Hier locken Familienhotels, aufregende Kinderspiellandschaften und Spielplätze. Für Eltern, die auch Zeit zu zweit geniessen möchten, bieten die familienfreundlichen Hotels grosszügige Kinderbetreuung an. 

Informativ und spannend: Der Alpherzweg für die ganze Familie

Der Alpherzweg Malbun ist mehr als ein Wanderweg – er ist eine Entdeckungsreise in die faszinierende Welt der Alpen. An zehn interaktiven und informativen Stationen tauchen Besucher in die Geheimnisse der Alpkultur ein. Sie erfahren, welche wichtige Rolle der Wald und die Bäume spielen, wie wertvolle Alpprodukte entstehen und können diese nach ihrer Wanderung in den gemütlichen Gaststätten Malbuns genießen. Spannende Einblicke in die Geschichte, die einzigartige Natur und die Tierwelt der Region lassen Groß und Klein staunen. Und am Ende dieses besonderen Erlebnisses wartet ein wahrhaft imposantes Symbol der Alpen: das über zwei Meter hohe Alpherz, das die tiefe Verbundenheit mit dieser wundervollen Bergwelt spürbar macht.

Draussen ist es im Sommer am allerschönsten

Sommertage, die Kinder in der Natur verbringen, bleiben unvergessen. Die Natur erforschen, hören, staunen, entdecken – dafür gibt es in Liechtenstein unzählige Möglichkeiten. Der Gänglesee in Steg ist ein idyllisches Plätzchen, um im Wasser zu plantschen oder einen Staudamm zu bauen. Auf den Grillplätzen rund um den See darf Papa ein Feuer machen, damit die Kleinen sich mit einem Grillwürstchen stärken können. In Malbun bietet der Schaukelpfad und das Alpen-Minigolf Familien ein besonderes Erlebnis. Spektakuläre Freiluftschaukeln lassen einen entlang des Wanderweges den Bergen „entgegenfliegen“. Am Forscherweg begeben sich die Kinder mit Lupe und Massstab auf Spurensuche in der Alpenwelt. Für leidenschaftliche Rätselrater trumpft Malbun mit einem besonderen Highlight auf: Das Magische Malbun Portal. Dabei handelt es sich um eine ausgeklügelte Rätseljagd durch Malbun. Die Familienmitglieder bekommen eine Rätseltasche und ein iPad und los geht die Mission. Die Greifvogel-Show in Malbun begeistert alle, die sich für die majestätischen „Luftakrobaten“ interessieren. Der Foxtrail Furisto im Vaduzer Städtle nimmt Familien mit auf eine einzigartige Spurensuche. Als Team werden Rätsel gelöst und Hinweise verfolgt, um die Fährte von Fredy Fox nicht zu verlieren. Der Walderlebnisweg in Vaduz sollte ebenso auf dem Ferienprogramm stehen wie der FoodTrail – eine genussvolle Schnitzeljagd. Ein richtiges Sommer-Highlight in Liechtenstein ist zudem der Badesee Grossabünt in Gamprin. Die frei zugängliche Freizeitanlage lockt nicht nur mit dem glasklaren, erfrischenden See, sondern ebenso mit Fussballfeld, Kletterwand und Slackline. Und nach dem Austoben bietet die grosse Liegewiese viel Platz zum Entspannen und Sonne tanken.

Für fleissige Wanderer

Für Familien empfiehlt sich eine Wanderung am WalserSagenWeg. Sagen und Legenden begleiten die Wanderer auf dem Weg durch eine faszinierende Kulturlandschaft mit herrlichen Ausblicken auf das Rheintal und die umliegenden Berge. Auf der spannenden Themenwanderung, die die Geschichte der Walsergemeinde Triesenberg erzählt, laden Restaurants, Spielplätze und Grillstellen zum Verweilen mit den Kindern ein. Oder: Eine ausgedehnte, leichte Rundwanderung führt durch das schöne Valünatal. Die Kinder lieben es, zu grillen und am Saminabach zu spielen oder die Füsse in den Gänglesee zu halten. 

Besonders praktisch: Der ALL INCLUSIVE Erlebnispass

Mit dem ALL INCLUSIVE Erlebnispass geniessen Familien nicht nur freie Fahrt auf allen Buslinien, sondern auch Zugang zu über 30 Freizeitattraktionen, davon 20 Gratisangebote, im Wert von über CHF 300 (Erlebnispass ganzjährig gültig, ab CHF 25). Dazu gehören unter anderem der Citytrain, die Liechtensteinische SchatzKammer, das spannende Liechtensteinische LandesMuseum und die Sesselbahn in Malbun. Auch Hallen- und Freibäder sowie zahlreiche Museen können mit dem ALL INCLUSIVE Erlebnispass besucht werden. Zudem erhalten alle Übernachtungsgäste in Liechtenstein den kostenlosen WELCOME Erlebnispass, der ebenfalls zahlreiche Vergünstigungen und die freie Nutzung des öffentlichen Verkehrs bietet.

Angebote für Sommerferien in Liechtenstein

www.tourismus.li/sommerferien

 

Weltweit einzigartig: Der Liechtenstein-Weg. Ein ganzes Land durchwandern

Weltweit einzigartig: Der Liechtenstein-Weg. Ein ganzes Land durchwandern

Das Fürstentum Liechtenstein befindet sich nur rund 60 Autominuten von Zürich entfernt im Vierländereck und lockt mit einer erstaunlichen Erlebnisdichte abseits vom Massentourismus. Die liechtensteinische Landesgrenze ist 76 Kilometer lang und wird etwa je zur Hälfte mit der Schweiz und mit Österreich geteilt. Die höchste Erhebung, der Grauspitz, misst 2.599 Meter. So klein das Land, so vielseitig sind seine Möglichkeiten. Das Fürstentum Liechtenstein hat sowohl für Naturliebhaber wie auch Kulturinteressierte wahre Schätze zu bieten. Rund 400 Kilometer Wanderwege, herrliche Velostrecken, verschiedenste Museen und kulinarische Highlights sprechen für sich.

Wer das Fürstentum Liechtenstein in all seiner Vielfalt erleben möchte, der wandert auf dem einmaligen Liechtenstein-Weg. Auf 75 Kilometern führt die landschaftlich reizvolle Strecke durch alle elf Gemeinden des Landes. Von Süden nach Norden geht es entlang beschaulicher Weinberge, durch Naturschutzgebiete, zu alten Dorfkernen, vorbei an idyllischen Hofläden und geschichtsträchtigen Stätten. Je nach Kondition teilen sich die Wanderer den Liechtenstein-Weg in mehrere Tagesetappen ein. Buchbare Packages mit integriertem Gepäcktransport sorgen für einen unbeschwerten Genuss von Liechtensteins Schönheiten. Wer es genau wissen möchte, benützt die kostenlose Llstory App und erfährt so auf seiner Wanderung viel Interessantes rund um die Geschichte und Kultur des Fürstentums. Selbst Einblicke in sonst verborgene Innenräume – wie zum Beispiel in das Schloss Vaduz – macht die App möglich. Noch ein guter Tipp: Der Liechtenstein-Weg lässt sich auf einer leicht angepassten und etwas längeren Route auch mit dem E-Bike oder Mountain-/Gravelbike in zwei bis drei Etappen erfahren. www.liechtensteinweg.li

Von Süden nach Norden: Burgen, Sagen und Aussichten

Der Startpunkt des Liechtenstein-Wegs befindet sich in der südlichsten Gemeinde – in Balzers. Hier lohnt sich ein Abstecher zur Burg Gutenberg, die über dem Dorf thront. Von Balzers aus führt der Weg in den alten Dorfteil von Triesen. Dort legen Wanderer gerne eine Pause ein, bevor es etwas steiler hinauf ins Walserdorf Triesenberg geht. Beim Gehöft Prufatscheng erreicht der Weg seinen höchsten Punkt 1.100 Meter über Meer. Von hier geniessen die Wanderer einen fantastischen Blick auf das Rheintal. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Sagen, die entlang des WalserSagenWegs auf Tafeln für Unterhaltung und Information sorgen. Im Anschluss geht es im Wald bergab vorbei an der Burgruine Schalun bis zum Schloss Vaduz

Ein Abstecher in den Hauptort Vaduz

Vom Schloss Vaduz – dem Wahrzeichen Liechtensteins und Wohnsitz der Fürstlichen Familie – schlängelt sich der Liechtenstein-Weg hinab in das verkehrsfreie Städtchen Vaduz. Hier erwarten die Wanderer entlang der Museumsmeile eine Reihe interessanter Museen. Ganz besonders lohnt sich ein Besuch der Liechtensteinischen SchatzKammer sowie des Kunstmuseums Liechtenstein mit Hilti Art Foundation. Unter dem Titel „Vom Fürstentum über die Welt ins Weltall" zeigt die SchatzKammer eine repräsentative Auswahl von Kostbarkeiten der fürstlichen Sammlungen. Nach der Musemsmeile führt die Wanderung durch das Regierungsviertel zum Weingut der Hofkellerei des Fürsten von Liechtenstein. Hier sollte man die Gelegenheit zu einer Weinprobe nutzen. In Schaan, dem nächsten Dorf der Route, steht ein Besuch in der Kaffeerösterei Demmel oder dem Liechtensteiner Brauhaus mit gemütlicher Braustube auf dem Programm.

Historischer Höhenweg, idyllische Weingüter, Naturschutzgebiete 

Von Schaan sind rund 300 Höhenmeter bis nach Planken zu bewältigen. Von der kleinsten Gemeinde Liechtensteins präsentiert sich dem Wanderer ein herrlicher Blick auf das Talgebiet und die umliegenden Berge. Nun folgt der steile Abstieg nach Nendeln. Von dort führt der Weg durchs Ried nach Eschen, wo ein Teilstück entlang des Historischen Höhenwegs begangen wird. In Eschen kann man in einem der idyllischen Weingüter verweilen. Die Strecke folgt dann in Bendern dem Rhein entlang und führt zum Badesee Grossabünt in Gamprin. Von Gamprin geht es über Wiesen und durch Wälder nach Ruggell. Die nördlichste Gemeinde Liechtensteins lässt das Herz von Naturliebhabern höherschlagen. Im rund 90 Hektar grossen Naturschutzgebiet kann man Fauna und Flora beobachten. Dann folgt der kurze Anstieg nach Schellenberg. In Schellenberg reicht der Rundblick an schönen Tagen bis zum Bodensee. Über einen ehemaligen Schmugglerpfad führt der Liechtenstein-Weg hinunter ins Dorfzentrum von Mauren. Anschliessend gelangen die Wanderer über Riedstrassen nach Schaanwald bis zum Zollamt an der Grenze Liechtenstein/Österreich und Liechtenstein ist durchwandert.

Besonders praktisch: Der ALL INCLUSIVE Erlebnispass

Mit dem ALL INCLUSIVE Erlebnispass geniessen Gäste nicht nur freie Fahrt auf allen Buslinien, sondern auch Zugang zu über 30 Freizeitattraktionen, davon 20 Gratisangebote, im Wert von über CHF 300 (Erlebnispass ganzjährig gültig, ab CHF 25). Dazu gehören unter anderem das spannende Liechtensteinische LandesMuseum und die Sesselbahn in Malbun. Auch Hallen- und Freibäder sowie zahlreiche Museen können mit dem ALL INCLUSIVE Erlebnispass besucht werden. Zudem erhalten alle Übernachtungsgäste in Liechtenstein den kostenlosen WELCOME Erlebnispass, der ebenfalls zahlreiche Vergünstigungen und die freie Nutzung des öffentlichen Verkehrs bietet.

Fakten zum Liechtenstein-Weg
Ganzjährig begehbar, beste Reisezeit April bis Oktober
Der Weg führt durch alle 11 Gemeinden Liechtensteins
Die Streckenlänge beträgt 75 Kilometer für Wanderer und 85 Kilometer mit dem E-Bike
4-5 Etappen für Wanderer, 2-3 Etappen für E-Biker
Gepäcktransport in Kombination mit Package-Buchung verfügbar 
Der Begleiter ist die App Llstory, kostenlos verfügbar im App Store und auf Google Play
Angebote Liechtenstein-Weg
www.tourismus.li/liwegangebote   

 

 

Unvergessen: Mit dem Fahrrad durch Liechtenstein

Unvergessen: Mit dem Fahrrad durch Liechtenstein

… und zwar durch das gesamte Fürstentum. Dieses Erlebnis macht der Liechtenstein-Weg möglich. Auf 85 Kilometern geht es – in Etappen – einmal von Süd nach Nord durch das ganze Land. Gut trainierte Sportler können die Route auf einmal bewältigen, während die Geniesser sich etwas mehr Zeit lassen und den Liechtenstein-Weg mit dem E-Bike oder dem Mountain-/Gravelbike in 3 Etappen absolvieren – egal, ob vom Süden in den Norden oder in umgekehrter Reihenfolge. Unterwegs kommen die Radfahrer an zahlreichen Übernachtungsmöglichkeiten und Restaurants vorbei, die zur Verpflegung und gemütlichem Verweilen einladen. Mit der kostenlosen App LIstory taucht man entlang des Wegs in die Geschichte Liechtensteins ein und bekommt zum Beispiel einmalige Einblicke ins Schloss Vaduz.

Und es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, in Liechtenstein unvergessliche Radtouren zu unternehmen: Zum Beispiel auf der Fünf-Schlösser-Tour zu fünf beeindruckenden Burgen und Schlössern in Liechtenstein und der Schweiz radeln. Oder die Drei-Länder-Tour führt in 60 Kilometern von Liechtenstein in die Schweiz und nach Österreich. Liechtenstein ist auch Teil der RheinWelten E-Bike Route welche auf 435 Kilometern dem Rhein entlang vom Oberalppass bis nach Basel führt. Das Fürstentum Liechtenstein kann entlang der RheinWelten Route mit 3 Touren mit vielen attraktiven Erlebnissen und Highlights punkten. Gebirgig wird es auf der Tour hinauf zur Pfälzerhütte, die Outdoorbegeisterte mit einem traumhaften Panorama und romantischer Hüttenstimmung 2.108 Meter über Meer erwartet. Die Valorsch-Tour führt in eine abgelegene und malerische Region rund um den Gipfel des 2.104 Meter hohen Schönbergs. Ordentlich in die Pedale tritt man auf der Gafadura-Tour, die von Schaan hinauf zur urigen Gafadurahütte führt. Auf der Eschnerberg-Tour geht es gemütlicher zu: Entlang der 25 Kilometer langen Runde gelangen Genussradler durch Wälder und kleine Orte bis nach Österreich. 
Einige der Touren kann man ganz einfach mit dem Tourenrad fahren oder man holt sich elektrische Unterstützung. An gastfreundlicher Verpflegung mangelt es in Liechtenstein nicht – immer wieder kommt man an Gasthäusern, Restaurants oder Berghütten vorbei, die Gäste mit Spezialitäten wie Käsknöpfle verwöhnen.

Kulturelle und landschaftliche Vielseitigkeit auf kompaktem Raum – mit nur 160 Quadratkilometern Fläche bietet das Fürstentum Liechtenstein für jeden Geschmack etwas. Eingebettet zwischen Österreich und der Schweiz, ist das Fürstentum ein wahres Eldorado für Outdoorfans. Von flachen Radwegen im grünen Rheintal bis zu steilen Trails im Hochgebirge finden Radfahrerinnen und Radfahrer alles, was das Radlerherz begehrt.

Besonders praktisch: Der ALL INCLUSIVE Erlebnispass

Mit dem ALL INCLUSIVE Erlebnispass geniessen Gäste nicht nur freie Fahrt auf allen Buslinien, sondern auch Zugang zu über 30 Freizeitattraktionen, davon 20 Gratisangebote, im Wert von über CHF 300 (Erlebnispass ganzjährig gültig, ab CHF 25). Dazu gehören unter anderem das spannende Liechtensteinische LandesMuseum und die Sesselbahn in Malbun. Auch Hallen- und Freibäder sowie zahlreiche Museen können mit dem ALL INCLUSIVE Erlebnispass besucht werden. Zudem erhalten alle Übernachtungsgäste in Liechtenstein den kostenlosen WELCOME Erlebnispass, der ebenfalls zahlreiche Vergünstigungen und die freie Nutzung des öffentlichen Verkehrs bietet.

Angebot Liechtenstein-Weg mit dem Bike

www.tourismus.li/liwegbike

 

 

 

Dolomietenregio Kronplatz: appelbloesem voor witte Dolomieten

Dolomietenregio Kronplatz: appelbloesem voor witte Dolomieten

Vanaf 17 mei brengen de liften wandelaars weer omhoog naar het adembenemende Dolomietenpanorama op de top van de Kronplatz. Beneden in het dal heeft de lente al lang haar groene tapijt uitgerold. Het beeld van bloeiende fruitbomen voor witte bergtoppen zorgt voor een bijna onwerkelijk kleurenspel.

De eerste zachte zonnestralen leggen zich over weiden en bossen, de lucht is helder en vol energie. Nu begint tussen Bruneck, St. Vigil, Olang, het Antholzertal en Kiens een bijzondere tijd: een tijd van contrasten. De lente ontvouwt in de Dolomietenregio Kronplatz haar kleurenspel met groene weiden en bloeiende fruitbomen voor met sneeuw bedekte drieduizenders. Natuurliefhebbers trekken naar buiten, naar de zonnige paden langs de Rienz, op het Pustertaler fietspad of gewoon om te flaneren in de historische stadsstraat van Bruneck. De paasmarkt op het Rathausplatz (26–28.03.26) en de vele kleine winkels nodigen uit tot kijken, proeven en genieten. Tussen oud ambacht, Zuid-Tiroolse delicatessen en Italiaanse mode, vinotheken, cafés en patisserieën kan men uren doorbrengen. Het Antholzertal voert naar het Alpen-natuurpark Rieserferner-Ahrn. Onder het dak van 38 drieduizenders raakt men nauwelijks uitgekeken op de paardenbloemgele weiden, diepgroene sparren- en alpendennenbossen en het turkooisgroene Antholzer meer aan het einde van het dal met het wildromantische natuurbelevingspad langs de oever.

De natuur verovert de Kronplatz

Geleidelijk breidt het frisse groen zich vanuit de dalen uit over de bossen tot hoog in de almen. De onstuitbare kracht van de natuur is binnenkort overal voelbaar. Over de zonnige hoogplateaus in de zijdalen ligt een zachtgroen tapijt, bestikt met krokussen, viooltjes en sleutelbloemen. Op de Kronplatz starten de liften voor voorjaarswandelaars weer medio mei. Boven op de beste uitzichtberg van Zuid-Tirol komen de schoonheden van het UNESCO-werelderfgoed Dolomieten in beeld, met de natuurparken Fanes-Sennes-Prags en Puez-Geisler. Reinhold Messners bergsportmuseum MMM Corones en het bergfotografiemuseum LUMEN laten je nog dieper in de wereld van de bergen onderdompelen. Een bijzondere belevenis belooft de „Herz-Jesu-nacht” op de top van de Kronplatz rond de zomerzonnewende. Met zonsondergang worden op de omliggende bergtoppen Herz-Jesu-vuren ontstoken, die de hemel boven heel Zuid-Tirol verlichten.

Culturele reis naar Ladinië

De Dolomietenregio Kronplatz is een ontmoetingsplaats van Duitstalige, Ladinische en Italiaanse cultuur. Zij strekt zich uit rond de populaire uitzichtberg van het Pustertal en het Antholzertal tot in het Gadertal in het zuiden en westen. Hier worden de Ladinische cultuur en taal al eeuwenlang in hun zuiverste vorm gekoesterd. Ze gaan terug tot de Romeinse oudheid en hebben hun eigen karakter tot op vandaag ook in een eigen keuken behouden. Panicia, canci of turtres moet men minstens één keer geproefd hebben. Het natuurpark Fanes-Sennes-Prags aan het einde van het dal laat je diep onderdompelen in de figuren en verhalen van het Ladinische nationale epos. Volgens de Fanes-sage ligt het „parlement van de marmotten” boven Pederü in het legendarische Fanes-Auenland. De Fanes-prinses Dolasilla zou – nomen est omen – op de Kronplatz gekroond zijn. kronplatz.com

Dolomiti Spring Days (15.03–19.04.26)
8 nachten accommodatie voor de prijs van 6 bij deelnemende bedrijven / 8 dagen skipas voor de prijs van 6
7 nachten accommodatie voor de prijs van 5 bij deelnemende bedrijven / 6 dagen skipas voor de prijs van 5
4 nachten accommodatie voor de prijs van 3 bij deelnemende bedrijven / 4 dagen skipas voor de prijs van 3

Voorjaarstermijnen Dolomietenregio Kronplatz
26–28.03.26: Paasmarkt Bruneck – Rathausplatz
16.05–18.11.26: Kronplatz zomerbedrijf
14.06.26: Herz-Jesu-nacht – Kronplatz

Dolomitenregion Kronplatz: Apfelblüten vor weißen Dolomiten

Dolomitenregion Kronplatz: Apfelblüten vor weißen Dolomiten

Ab 17. Mai bringen die Bahnen Wanderer wieder hinauf zum atemberaubenden Dolomiten-Panorama auf dem Kronplatzgipfel. Unten im Tal breitet der Frühling längst seinen grünen Teppich aus. Das Bild blühender Obstbäume vor weißen Gipfeln sorgt für ein fast unwirkliches Farbenspiel.

Erste milde Sonnenstrahlen legen sich über Wiesen und Wälder, die Luft ist klar und voller Energie. Jetzt beginnt zwischen Bruneck, St. Vigil, Olang, dem Antholzertal und Kiens eine besondere Zeit: eine Zeit der Kontraste. Der Frühling entfaltet in der Dolomitenregion Kronplatz sein Farbspiel mit grünen Wiesen und blühenden Obstbäumen vor schneebedeckten Dreitausendern. Naturliebhaber drängen nach draußen, auf die sonnigen Wege an der Rienz, auf den Pustertaler Radweg oder einfach zum Bummeln in die historische Brunecker Stadtgasse. Der Ostermarkt am Rathausplatz (26.–28.03.26) und die vielen kleinen Läden laden zum Gustieren, Probieren und Genießen. Zwischen altem Handwerk, Südtiroler Delikatessen und italienischer Mode, Vinotheken, Cafés und Patisserien könnte man Stunden verbringen. Das Antholzertal entführt in den Alpen-Naturpark Rieserferner-Ahrn. Unter dem Dach von 38 Dreitausendern kann man sich kaum sattsehen an den löwenzahngelben Wiesen, tiefgrünen Fichten- und Zirbenwäldern und dem türkisgrünen Antholzer See am Talschluss mit dem wildromantischen Naturerlebnispfad an seinem Ufer.

Die Natur erobert den Kronplatz

Nach und nach breitet sich das frische Grün von den Tälern über die Wälder bis hinauf zu den Almen aus. Die unbändige Kraft der Natur ist bald überall spürbar. Die sonnigen Hochplateaus in den Seitentälern überzieht ein sanft-grüner Teppich, bestickt mit Krokus, Veilchen und Schlüsselblumen. Am Kronplatz laufen die Bahnen für Frühlingswanderer wieder Mitte Mai an. Oben auf dem besten Aussichtsberg Südtirols rücken die Schönheiten des UNESCO-Welterbes Dolomiten ins Blickfeld, mit den Naturparks Fanes Sennes Prags und Puez-Geisler. Reinhold Messners Bergsteigermuseum MMM Corones sowie das Bergfotografie-Museum LUMEN lassen noch tiefer in die Welt der Berge eintauchen. Ein besonderes Erlebnis verspricht die „Herz Jesu Nacht“ am Gipfel des Kronplatzes um die Sommer-Sonnenwende. Mit dem Sonnenuntergang werden auf den umliegenden Gipfeln Herz-Jesu-Feuer entzündet, die den Himmel über ganz Südtirol erhellen.

Kulturreise nach Ladinien

Die Dolomitenregion Kronplatz ist ein Treffpunkt deutschsprachiger, ladinischer und italienischer Kultur. Sie erstreckt sich rund um den beliebten Aussichtsberg von Pustertal und Antholzer Tal bis ins Gadertal im Süden und Westen. Hier werden seit Jahrhunderten ladinische Kultur und Sprache in ihrer reinsten Form gepflegt. Sie geht bis in die römischen Antike zurück und hat ihre Ausprägung bis heute auch in einer eigenen Küche erhalten. Panicia, Canci oder Turtres muss man einmal verkostet haben. Der Naturpark Fanes-Sennes-Prags am Talschluss lässt tief in die Figuren und Geschichten des ladinischen Nationalepos eintauchen. Laut der Fanes-Sage liegt das „Parlament der Murmeltiere“ über Pederü im sagenhaften Fanes Auenland. Die Fanes-Prinzessin Dolasilla soll auf dem – nomen est omen – Kronplatz gekrönt worden sein. kronplatz.com

Dolomiti Spring Days (15.03.–19.04.26)
8 Nächte Unterkunft zum Preis von 6 in teilnehmenden Betrieben / 8 Tage Skipass zum Preis von 6
7 Nächte Unterkunft zum Preis von 5 in teilnehmenden Betrieben / 6 Tage Skipass zum Preis von 5
4 Nächte Unterkunft zum Preis von 3 in teilnehmenden Betrieben / 4 Tage Skipass zum Preis von 3

Frühlingstermine Dolomitenregion Kronplatz
26.–28.03.26: Ostermarkt Bruneck – Rathausplatz
16.05.–18.11.26: Kronplatz Sommerbetrieb
14.06.26: Herz Jesu Nacht – Kronplatz

Oben weiß, unten grün: Frühlingswandern in Berchtesgaden

Oben weiß, unten grün: Frühlingswandern in Berchtesgaden

In den Zweitausendern der Berchtesgadener Alpen liegt noch Schnee – in den Tälern treibt der Frühling längst die schönsten Blüten: Berchtesgaden lockt Wanderer mit einer unglaublichen Farbpalette hinaus in die frühlingsfrische Natur.

Watzmann, Jenner, Hochstaufen und Untersberg sind immer im Blickfeld. Noch mit einer ordentlichen Schneehaube, doch unterhalb der höchsten Gipfel grünt und blüht längst alles. Saftig grüne Wiesen sind von bunten Blumen übersät, die Bäche glucksen vom vielen Schmelzwasser und die milde Frühlingssonne sorgt für gute Stimmung überall. Jetzt heißt es Schuhe schnüren und auf die Beine, dem Frühling entgegen.

Kräuterwandern, Kneippen und Waldbaden

Am Wegesrand treiben Blumen und Kräuter bereits die schönsten Blüten. Kräuter-Pädagoginnen öffnen den Teilnehmern die Augen für die Apotheke der Natur und laden in ihre Kräutergärten. Sie erzählen, was in manchen „Unkräutern“ steckt, welche Bitterstoffe, Vitamine und Gerbstoffe in Wildkräutern enthalten sind, und wie sie möglichst schonend verarbeitet werden. Dem Kreislauf tut Sebastian Kneipps Wassertherapie gut. Kalte Armbäder und Wassertreten im Storchengang fördern die Durchblutung, stärken das Immunsystem und wecken müde Geister. In und um Berchtesgaden gibt es einige Kneippanlagen, an denen man seine Glieder eintauchen kann. Auch Waldbaden soll sich positiv auf das vegetative Nervensystem, die Psyche und das Immunsystem auswirken. Waldbaden-Trainerin Elfriede Wagner lädt zu Schnupperkursen nach Anger. Die Touren führen auf Waldwegen über Stock und Stein auf die Strobl-Alm und zu einem Erlebnis für alle Sinne. Das Gehen im Wald ist ein perfekter Ausgleich zu unserem stressigen Leben und trägt dazu bei, zur Ruhe zu kommen. berchtesgaden.de/blueht-auf

Dem Frühling entgegen

Unter der milden Frühlingssonne zeigt sich die Natur in Berchtesgaden in ihrer vollen Pracht. Wanderer und (E-)Biker drängen nach draußen. Solange von den Zweitausendern noch Schnee glänzt, ist Zeit für leichtere Touren, etwa vom – laut König Ludwig I. – „schönsten Dorf Bayerns“ zum Höglwörther See. Die Tour rund um den See, vorbei an der Halbinsel mit dem tausend Jahre alten Kloster Höglwörth, dauert etwa eine halbe Stunde. Der Klosterwirt wartet mit zünftiger regionaler Kost auf. Prächtige Aussichten auf die Berchtesgadener Bergwelt verspricht die Tour auf die Kneifelspitze (1.189 m). Viele Wege führen hinauf, der bekannteste startet von der Wallfahrtskirche Maria Gern bei Berchtesgaden. Die sehenswerte Rokokokirche mit dem Watzmann im Hintergrund ist ein beliebtes Fotomotiv. Nach einer einstündigen Wanderung ist der Gipfel erreicht, auf dem die Gaststätte Paulshütte zur Einkehr lädt. Hoch hinaus führt die Tour von Schönau um den Speicherteich am Jenner. Die ersten Höhenmeter verkürzt man sich allerdings mit der Jennerbahn bis zur Mittelstation. Wenige Minuten sind es zum Speicherteich, in dessen Wasserfläche sich der Watzmann spiegelt. Sitzgelegenheiten laden zur Rast. Etwas anspruchsvoller ist die Tour von Bischofswiesen auf den Toten Mann. Zwei Stunden dauert es bis zum Gipfel, dafür erwartet die Wanderer ein sagenhaftes Hochgebirgspanorama. Für den Soleleitungsweg Ramsau sollte man fünf Stunden veranschlagen. Die Tour führt auf der Sonnenterrasse des Bergsteigerdorfes entlang. In den Soleleitungen wurde früher salzhaltiges Wasser transportiert, Details zur Geschichte liefern Informationstafeln. Wer erst am Zipfhäusl startet, spart sich den Anstieg aus dem Tal. berchtesgaden.de/blueht-auf

Ostern bringt noch mehr Farbe nach Berchtesgaden

Ostern bringt noch mehr Farbe nach Berchtesgaden

Schöne Bräuche und kräftige Farben kennzeichnen das Osterfest in Berchtesgaden. Das Heilige Grab in Anger und die Palmbuschen mit den bunten Bändern heißen in diesem Jahr den aufkommenden Frühling willkommen. Zum Frühlingsfest blüht Berchtesgaden voll auf.

Mit tief verwurzelten Bräuchen feiert man in Berchtesgaden jedes Jahr die Auferstehung Christi. Heilige Gräber in Form von monumentalen Kulissenaltären zählen in Bayern seit dem Barock zu den österlichen Traditionen. Besonders bekannt ist das Heilige Grab in der Klosterkirche Höglwörth (03.–04.04.26) in Anger. Seine Tradition reicht bis 1645 zurück und zählt damit zu den ältesten – und mit zehn Meter Höhe – zu den beeindruckendsten Kulissenaltären, der nur alle drei Jahre errichtet wird. 80 Glaskugeln sind mit farbigem Wasser gefüllt und werden von Öllampen beleuchtet. Sie zaubern ein magisches Licht in die Kirche und lenken den Blick auf eine Grabeshöhle, in welcher der Heiland begraben liegt. Zuletzt besuchten 10.000 Gläubige das prächtige Grab. Für den Palmsonntag (29.03.26) werden in den Haushalten Palmbuschen gebunden, mit Weidenästen, gefärbten Hobelspänen, so genannten „Schaberbandln“ und weiterem Schmuck. Am Palmsonntag kleiden sich die Einheimischen dann häufig in traditionelle Tracht. Die Kinder tragen die Palmbuschen zur Weihe, Prozession und Messe in der Kirche. Danach sollen die Palmbuschen den Segen in die Häuser und auf die Felder bringen. berchtesgaden.de/blueht-auf

„Berchtesgaden blüht auf“

Im Kurgarten Berchtesgaden treiben etwa Mitte April die japanischen Kirschbäume aus und versprühen einen ganz besonderen Reiz. Um diese Zeit geht hier auch das Frühlingsfest „Berchtesgaden blüht auf“ (18.04.26) über die Bühne. Zeit für ein Picknick auf der gepflegten Rasenfläche unter den austreibenden Bäumen und der majestätischen Kulisse des noch schneebedeckten Watzmann. Es gibt Kulinarisches von verschiedenen Anbietern und Live-Musik von der Band Jack in the Box. Das beliebte Fest zaubert kräftige Farbtupfer in den aufkommenden Frühling, ebenso wie das Kino Berchtesgaden mit dem beliebten Film „Kirschblüten – Hanami“. berchtesgaden.de/blueht-auf

Frühlingstermine in Berchtesgaden
29.03.26: Palmsonntag – Kirchen in Berchtesgaden
03.–04.04.26: Heiliges Grab in Höglwörth – Anger (10–16 Uhr Shuttle vom Staufenbad Aufham (Gemeinde Anger) jede volle Stunde / vom Bahnhof Teisendorf jede halbe Stunde
18.04.26, 14 bis 19.30 Uhr: Frühlingsfest „Berchtesgaden blüht auf“ – Kurgarten Berchtesgaden (freier Eintritt, Ersatztermin bei Regenwetter: 25.04.26)

„Blüht-auf-Wochen“ in Berchtesgaden

„Blüht-auf-Wochen“ in Berchtesgaden

Im März und April regt Berchtesgaden mit zwei Aktionswochen zu einem bewussten, natürlichen Lebensstil und Bewegung im Grünen an. Bei Kräuterkursen, Räuchern, Kneippen, Qigong, Yoga und Phantasiereisen im Salzheilstollen  blühen die Teilnehmer auf.

Die Natur bietet uns viel Gutes für die Gesundheit. Und das ganz besonders im Frühling, wenn wir nach dem Winter ohnehin wieder auf Touren kommen müssen. Berchtesgaden lädt dazu ein, aktiv zu werden und die Natur zu entdecken. Während der „Blüht-auf-Wochen“ (14.–21.03.26, 18.–25.04.26) gibt es ein vielfältiges Angebot an Kräuter-Wanderungen und Räucher-Workshops, Phantasiereisen im Salzheilstollen , Kneipp-, Qigong- und Yoga-Kursen. Mit den Kräuterpädagoginnen Barbara Spindler, Evi Hajek und Monika Angerer können die Teilnehmer Kräuter-Spaziergänge und Besuche im Gsundheitsgartl in Teisendorf unternehmen. Dabei werden Kräuter und ihre Wirkung sowie ihre Anwendung in Küche und Hausapotheke thematisiert. Räuchern mit Kräutern und Harzen reinigt, vitalisiert, beruhigt und baut Stress ab. Barbara Spindler bietet dazu einen eigenen Kurs in Teisendorf an. Die Kneipper haben in Berchtesgaden mehrere Anlagen zur Verfügung. Lisi Krenn und Barbara Spindler zeigen, wie man die Anwendungen ganz einfach in den Alltag einbauen kann. Bei Dr. Caren Lagler in Schönau lässt sich ein Schwitztraining in der Infrarot-Trainingskammer absolvieren, um Immunsystem und Wohlbefinden zu fördern. Barbara Steube bietet Yoga- und Qigong-Kurse an. Mit der ganzheitlich ausgebildeten Ergotherapeutin Anne Gehrke-Scheucher unternehmen die Teilnehmer eine Phantasiereise in der Ruhe des Berchtesgadener Salzheilstollens. So kann der Frühling voller neuer Energie kommen. Alle Erlebnisse unter berchtesgaden.de/blueht-auf

Hohe Tauern Health: Aufatmen an den Krimmler Wasserfällen

Hohe Tauern Health: Aufatmen an den Krimmler Wasserfällen

Sie sind nicht nur die größten Wasserfälle Europas, sondern auch ein natürliches Heilmittel für Allergiker, Asthmatiker und COPD-Patienten. Das bestätigten Studien der Paracelsus Medizinischen Universität Salzburg (PMU).

Mit ihren drei Stufen und insgesamt 380 Meter Fallhöhe sind sie die größten Wasserfälle Europas und unter den fünfthöchsten der Welt: die Krimmler Wasserfälle inmitten des Nationalparks Hohe Tauern. Der allgegenwärtige Sprühnebel am Fuße der Krimmler Wasserfälle ist nicht nur erfrischend und belebend für die Haut und alle anderen Sinnesorgane. Für alle, die mit Atemwegserkrankungen oder Allergien zu kämpfen haben, hat er auch eine handfeste gesundheitliche Komponente. In mehreren klinischen Studien gelang es der Paracelsus Medizinischen Universität Salzburg, die heilsame Wirkung wissenschaftlich nachzuweisen bei Allergien, Asthma und COPD-Patienten mit den Schweregraden GOLD 1–3. Seit 2015 sind die Krimmler Wasserfälle ein vom Land Salzburg offiziell anerkanntes natürliches Heilvorkommen. Die Therapieangebote von Hohe Tauern Health starten jedes Jahr Mitte Mai. 

Wie kann ein Wasserfall heilen?

An der untersten Fallstufe der Krimmler Wasserfälle stürzen die Wassermassen über 140 Meter ins Tal. Wenn das Wasser mit großer Wucht auf dem Felsen auftrifft, werden seine Moleküle in winzige, negativ geladene Aerosole zerstäubt. Wer sich rund um das Tosbecken aufhält, spürt den feinen Sprühnebel sofortauf der Haut. Wird dieser bewusst und tief eingeatmet, gelangen die Aerosole bis weit in die letzten Verästelungen der Lunge. Das alles tut Menschen mit Atemwegserkrankungen oder Allergien besonders gut. Die Aerosole reinigen die Atemwege, reduzieren Entzündungen und stimulieren das Immunsystem. Die positiven Effekte halten nach einer dreiwöchigen Aerosol-Inhalations-Therapie an den Krimmler Wasserfällen nachweislich bis zu vier Monate an. Schon während des Aufenthalts wird die Effektivität der Therapie mit Hilfe von Lungenfunktions- und Atemgasanalysen überprüft.

Ein ganzes Therapiekonzept

In Krimml belässt man es allerdings nicht bei den Inhalationstherapien am Was­serfall für Allergiker und Asthmatiker. Gemeinsam mit der Paracelsus Medizinischen Universität Salzburg entwickelte Hohe Tauern Health ein umfangreiches Therapie­konzept, das persönliche und kompetente Beratung durch Fachleute aus Physio­therapie, Medizin, Wissenschaft und Diätologie miteinschließt. Es gibt eine Atem­schule, ein Asthma-Verhaltenstraining, Workshops zu Nahrungsmittel-Unver­träglichkeiten und Darmgesundheit. Gezielte Bewegungs- und Entspannungs-Einheiten fördern das seelische Gleichgewicht und die Belastbarkeit. 

Schlafen ohne Feinstaub und Allergene

Sieben allergikerfreundliche Partnerbetriebe in Krimml tragen mit Maßnahmen zur Feinstaub- und Allergenreduktion maßgeblich zum Erfolg jeder Wasserfall-Therapie bei. Ihre allergikerfreundlichen Zimmer erfüllen die derzeit strengsten Richtlinienin Europa in punkto Innenraumqualität. Die Paracelsus Medizinische Universität Salzburg bestätigt alle zwei Jahre mit einem Zertifikat, dass die Konzentrationen der häufigsten Innenraumallergene weit unter den allergieauslösenden Schwellenwerten liegen.

Die Quelle des Lebens

Bei vielen Menschen stellt sich die Entspannung automatisch ein, wenn sie Wasser rauschen hören. Die Krimmler Wasserfälle sind für alle Besucher aber auch optisch ein berauschendes Erlebnis. Im Sommer stürzen jede Sekunde fünf bis sechs Kubikmeter Wasser zu Tal. Angesichts des beeindruckenden Naturspektakels wird alles ringsum winzig klein. Das gilt für alle, die sich jeden Tag um das Tosbecken an der untersten Fallstufe versammeln, aber auch für alle Wanderer am Wasserfallweg, der sich über Serpentinen neben dem Wasserfall den Berg hinaufzieht. Wer Wasser in allen seinen Formen liebt, wird außerdem von den WasserWelten Krimml begeistert sein. Seit der Neueröffnung im Vorjahr präsentiert sich das innovative Erlebniszentrum auf 8.200 m² neu und mit allen Wassern gewaschen. Spielen, lernen, staunen ist das Motto im Außenbereich, im Aqua Szenarium und auf der Panoramaterrasse mit Blick auf die Wasserfälle. hohe-tauern-health.at