Frühlingsgeschichten, wie sie nur im Schloss geschrieben werden

Frühlingsgeschichten, wie sie nur im Schloss geschrieben werden

Im Castel Rundegg in Meran beginnt die warme Jahreszeit früher. Im märchenhaften Schlossgarten, am luxuriösen Außenpool, mit feiner Küche und viel Ruhe genießen Gäste das Frühlingserwachen ab 6. März in seiner eleganten Form. 

Castel Rundegg ist ein Hotel für Erwachsene. Hier treffen stille Rückzugsorte auf modernen Komfort, persönlicher Service auf wohltuende Zurückgezogenheit. Wenn draußen die Blumen zu blühen beginnen, startet eine Saison der kostbaren Momente fern vom Alltag.

Me-Time im historischen Ambiente

In den Zimmern und Suiten hinter den jahrhundertealten Mauern des Schlosses ist moderner Komfort eingezogen, und dennoch bleibt das Flair vergangener Zeiten spürbar. Jedes Zimmer im Castel Rundegg ist ein Unikat und wurde mit viel Gespür für Eleganz großzügig eingerichtet. Die eleganten Rückzugsorte schenken Ruhe und laden zum Verweilen ein.

Tiefe Entspannung verspricht das Rundegg Wellness & Spa. Im Sauna- und Beautybereich können Körper und Seele nach dem Winter aufblühen. Geschulte Hände verwöhnen mit der hauseigenen, naturbelassenen Beautylinie. Im Private Spa erleben Gäste besondere Auszeiten: Bei einem orientalischen Peeling, einer Vichy-Dusche, einer Fangopackung im Dampfbad oder einer sanften Massage, umgeben von Kerzenlicht und feinen Düften. Die Candlelight-Massage mit warmen, natürlichen Ölen wirkt harmonisierend und schenkt ein Gefühl der Geborgenheit, während Shiatsu neue Energie freisetzt.

An warmen Frühlingstagen lädt der sonnenverwöhnte Schlossgarten zu einem ersten Sonnenbad am Außenpool ein. Dieses Ambiente lässt den Zauber des Südens spürbar werden.

Preisgekrönte Cuisine im Schloss-Restaurant

Mit 91 von 100 Falstaff-Punkten zweimal in Folge ausgezeichnet, zählt die Küche des Castel Rundegg zu den spannendsten Genussadressen in Meran. In der Schlossküche duftet es nach frischen Kräutern aus dem eigenen Garten. Das Fleisch stammt von vertrauten Bauern aus der Region. Den Morgen eröffnet ein reichhaltiges Frühstück mit überwiegend lokalen Produkten. „Nur das Beste für unsere Gäste“, sagt der Küchenchef. Was er und sein Team mit viel Hingabe kreieren, entfaltet im Ambiente des historischen Esszimmers oder auf der Terrasse im Schlosspark seine ganze Wirkung.

Es war einmal …

… ein zartrosa Blütenmeer, soweit das Auge reicht. Wenn die Apfelbäume rund um das Castel Rundegg blühen, dann ist der Frühling nicht mehr aufzuhalten. Zwischen Ende März und Anfang Mai verwandeln unzählige duftende Blüten die Obstwiesen in ein märchenhaftes Farbenmeer. Rund 17 Millionen Apfelblüten erblühen jedes Jahr in Südtirol. Droht doch noch ein später Kälteeinbruch, werden die Apfelblüten mit Wasser besprüht. In der Nacht gefriert das Wasser und bildet eine schützende Eishülle um die zarten Blüten. Wenn am Morgen die Sonne in die Obstgärten strahlt, glitzert und funkelt es zauberhaft. Zahlreiche Wander- und Radwege führen mitten durch die faszinierenden Obstplantagen. Das Team des Castel Rundegg berät seine Gäste gerne mit Wander- und Erlebnistipps, damit sie keinen der „magic moments“ verpassen. 

Vom Schloss hinaus ins weite Meraner Land

So besonders das Castel Rundegg ist, so reizvoll zeigt sich auch seine Lage. In wenigen Gehminuten erreichen Gäste vom Schlosshotel das lebendige Zentrum Merans mit seinen Geschäften und den berühmten Laubengängen. Der historische Sissi-Weg führt direkt vom Haus in die botanischen Gärten von Schloss Trauttmansdorff, eine der eindrucksvollsten Gartenanlagen Europas.

Der Frühling im Meraner Land lädt dazu ein, die Natur beim Wandern, Spazieren, Radfahren oder Golfen aktiv zu entdecken. Entlang des Tappeinerwegs, einer der schönsten Höhenpromenaden Europas, eröffnen sich Ausblicke zwischen Pinien, Korkeichen, Olivenbäumen, Bambus, Magnolien und Agaven. Vom Sonnenplateau Meran 2000 über die traditionsreichen Waalwege bis zu den Almen des Ultentals und den Spuren Ötzis im Schnalstal entdecken Gäste eine abwechslungsreiche Naturlandschaft, die vom Tal bis hinauf in die Berge reicht.

Mitten im Winter: Das ALMGUT im Lungau, ein Rückzugsort im Biosphärenpark

Mitten im Winter: Das ALMGUT im Lungau, ein Rückzugsort im Biosphärenpark

Das ALMGUT Mountain Wellness Hotel im Salzburger Lungau liegt dort, wo der Winter zuhause ist. Hoch oben am Katschberg sorgen schneesichere Höhenlagen bis ins Frühjahr für beste Bedingungen auf den Pisten. Direkt vor der Haustür beginnt der Skitag: Skier anschnallen, losfahren und die Weite des Skigebiets genießen. Ski-in & Ski-out ist gelebter Komfort und ein spürbarer Vorteil für alle, die den Winter intensiv erleben möchten.

Gleichzeitig entfaltet der Winter rund um das ALMGUT seine ruhige, kraftvolle Seite. Die klare Bergluft, die Weite der Landschaft und das Gefühl, mitten im Schnee angekommen zu sein, lassen den Alltag rasch in den Hintergrund treten. „Wenn unsere Gäste sagen, dass sie zum ersten Mal seit Langem wieder richtig durchatmen konnten, dann wissen wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Gastgeberin Irmi Lüftenegger. Dieser Satz beschreibt das Mountain und Wellnesshotel ALMGUT treffend. Hier geht es ums Auftanken, ums Unterwegssein in den Bergen und ums bewusste Ankommen im Moment.

Spuren im Schnee

Das ALMGUT liegt direkt am Fuße des Skigebiets Katschberg. Ein Schritt vor die Tür, ein Blick in die Weite, dann die ersten Schwünge durch frischen Schnee. Echtes Ski-in & Ski-out macht den Skitag zu einem großen Vergnügen. Alles fühlt sich leicht an. Nach der letzten Abfahrt geht es hinein ins Warme. Die Bewegung klingt nach, man zieht die Skischuhe aus und den Bademantel an. 

Und am nächsten Tag? Vielleicht eine Rodelpartie durch den Winterwald. Oder eine Wanderung auf verschneite Almen. Mit Tourenski und Schneeschuhen in die Stille spazieren, vieles ist möglich. Der Lungau bietet Raum für alles, was den Winter ausmacht. Und dabei bleibt jede Menge Platz für leise Momente.

Ganz bei sich

Das neue ALM.SPA fügt sich nahtlos in die Landschaft ein. Viel Holz und Licht prägen die Wohlfühlräume. Der Infinity-Pool verbindet den behaglichen Innenraum mit der klaren Lungauer Winterluft. Warmes Wasser trägt den Körper, während der Blick über die verschneiten Berge gleitet. In der großen Saunawelt entfaltet sich Wärme in vielen Facetten. Düfte von Holz, Kräutern und Salz begleiten Aufgüsse, die tief wirken. Danach kehren Genießer in die Ruheräume zurück, nehmen vielleicht ein Buch zur Hand. Draußen fällt leise Schnee. Drinnen wird es still. Hier drängt nichts, hier fordert nichts.

Winter in Harmonie

Natürliche Materialien und warme Farben prägen die Räume des ALMGUTs und schaffen eine angenehme Atmosphäre. Dieses Gefühl setzt sich im Restaurant fort. Auch die Küche steht für die Nähe zur Region, für die Jahreszeiten und für ehrlichen Geschmack. Die Familie Lüftenegger führt das Haus mit viel Herzlichkeit. Vielleicht ist es genau dieses Zusammenspiel aus Architektur, Landschaft, Kulinarik und Wellness, das dem ALMGUT seine besondere Wirkung verleiht. 

Natur-Urlaub im Biosphärenpark

Eingebettet in den Biosphärenpark Salzburger Lungau liegt das ALMGUT in einer Landschaft von besonderer Ursprünglichkeit. Intakte Natur, viel Weite, Schneesicherheit auf über 1.000 Metern Seehöhe und Dörfer mit gewachsener Identität prägen die Region. Viele Gäste kehren genau deshalb Jahr für Jahr hierher zurück.

Das ALMGUT fügt sich wie ein natürlicher Ruhepol in diese Umgebung ein. Es ist ein Hotel für Menschen, die den Winter nicht als Bühne, sondern als Kraftquelle erleben möchten. Und die spüren wollen, wie gut es tut, wenn das Gedankenkarussell langsamer wird. ALMGUT-Winterpauschalen

Winter in Bestform: Ein Skiurlaub im Turmhotel Victoria Davos

Winter in Bestform: Ein Skiurlaub im Turmhotel Victoria Davos

Wer im Winter nach Davos reist, versteht schnell, warum dieser Ort seit Generationen Skifahrer begeistert. Das Turmhotel Victoria, eines der prägendsten Häuser in Davos Dorf, ist der ideale Ausgangspunkt, um die Davos Klosters Mountains zu erkunden. Nur wenige Schritte sind es vom Hotel zur Parsennbahn. Sonnige Hänge, weite Abfahrten, klassische Carvingpisten und Strecken, die sich harmonisch in die alpine Landschaft einfügen, erwarten die Wintersportler. Die Parsenn verbindet die beiden Orte Davos und Klosters und zählt mit über 100 Kilometern zum grössten Skigebiet der Region.

Nach der letzten Abfahrt geht es direkt zum nächsten Highlight: zur feinen Küchenkunst des Turmhotels. Chefkoch Maik zaubert kreative Gerichte, die dem Haus zu Recht seinen guten Ruf eingebracht haben. Im La Terrasse trifft alpine Küche auf moderne Ideen. Das Kirchner’s Stübli mit seiner gemütlichen Bündner Holzstube ist der perfekte Ort für echte Klassiker wie ein richtig gutes Käsefondue. Im Restaurant Victoria gibt es eine Mischung aus Schweizer Lieblingsgerichten und internationalen Klassikern. Und wenn abends in der Turmstübli Bar das Kaminfeuer knistert, ist die entspannte Stimmung garantiert.

Die 97 Zimmer und Suiten des Hotels bieten Rückzugsorte in verschiedenen Stilrichtungen – von den gemütlichen Comfort-Zimmern bis hin zu den grosszügigen Superior- und Premium-Suiten. Viele Zimmer und Suiten eröffnen einen Blick auf die Davoser Bergwelt und fangen jenes besondere Licht ein, das morgens klar und abends in tiefe Blautöne übergeht. Gästen, die höchsten Komfort schätzen, stehen Turm- und Panoramasuiten sowie die über 80 m² grosse President Suite mit Rundumblick über Davos zur Verfügung.

Die hoteleigene Saunawelt mit zwei finnischen Saunen, einem Dampfbad und einem schönen Ruhebereich sorgt für Ruhe nach dem Skitag. Auf Wunsch kann der Spa-Bereich auch privat reserviert werden – ideal für Paare oder Gäste, die Wert auf exklusive Erholung legen.

Neben Komfort und Atmosphäre überzeugt auch die Lage mit handfesten Vorteilen: Der Bahnhof Davos Dorf ist zu Fuss erreichbar und mit der Davos Klosters Gästekarte können Hotelgäste ab der ersten Übernachtung den öffentlichen Verkehr in der Region kostenlos nutzen – ein Pluspunkt für alle, die gerne ohne Auto unterwegs sind.

Gästen, die sich etwas mehr Zeit für den Winter nehmen möchten, bietet das Turmhotel Victoria die Alpenwoche „7 für 6“ an: Sieben Nächte bleiben, aber nur sechs Nächte bezahlen. Im Preis inbegriffen ist ein tägliches Bündner Vier-Gänge-Menü. Dieses Arrangement verbindet aktive Tage in der Bergluft mit genussvollen Abenden und eignet sich ideal für eine winterliche Auszeit in Davos.

Das Panorama Royal in Bad Häring – ein Neubeginn voller Magie

Das Panorama Royal in Bad Häring – ein Neubeginn voller Magie

Betritt man das „neue“ Hotel Panorama Royal, spürt man es sofort: Hier wurde nicht nur erweitert, sondern mit spürbarer Hingabe und profundem Fachwissen neu gedacht. Unter der Leitung von Eigentümer Peter Mayer, der sowohl baulich als auch konzeptionell ein großes Know-how einbringt, ist ein Ort entstanden, der den Kraftplatz über dem Inntal in eine neue Dimension führt.

Ein Blick auf die Neuerungen zeigt, wie umfassend der Wandel im Panorama Royal ist: Die atemberaubende Panorama-Bar, der imposante Fitnessbereich, der majestätische Meditationsraum, die großzügige und stilvolle Lobby mit ihrem elegant gestalteten Eingangsbereich, neue gemütliche Restaurantbereiche und das außergewöhnliche „Baumnest“ mit 21 „Vogelnestern“, wie die neuen Zimmer genannt werden. Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche Rückzugsbereiche in der High-End-Relax-Dream-World. Der Raum „Leuchtende Quelle des Lebens“ und die außergewöhnliche Sauna „We Are The World“ schaffen Erholungsorte, die wie aus einer anderen Welt wirken. Sie spenden Energie und vermitteln ein seltenes Gefühl tiefer Geborgenheit.

Mit den aktuellen Erweiterungen hebt das Panorama Royal seine Philosophie „Our Way of Healing“ auf eine neue Ebene. Gesundheit, Spiritualität, Natur, Luxus und gelebte Gastfreundschaft verschmelzen zu einem Gesamterlebnis, das nicht konsumiert, sondern gespürt wird. Abgerundet wird das Erlebnis durch die mehrfach ausgezeichnete Küche, die Feinschmecker immer wieder begeistert.

Das neue Panorama Royal ist ein Ort, an dem aus Ideen erlebbarer Raum wurde – ein Haus für Lebensfreude, innere Ruhe und genussvolle Augenblicke, getragen von viel Engagement und dem Wunsch, Gästen ein rundum besonderes Erlebnis zu bieten.

Hafenmomente und Frühlingsgefühle - Mallorca im Portixol-Style

Hafenmomente und Frühlingsgefühle - Mallorca im Portixol-Style

Während in Mitteleuropa noch Schnee fällt, erwacht auf Mallorca bereits der Frühling. Schon Anfang Februar zeigt sich die Insel von ihrer milden Seite mit Sonne, frischer Luft und dem Duft des Meeres. Der ideale Ausgangspunkt, um die ersten warmen Tage in vollen Zügen zu genießen, ist das Boutique-Design-Hotel Portixol im charmanten Hafenviertel von Palma.

Nur einen Spaziergang von der Altstadt entfernt, verbindet das Portixol entspanntes Inselfeeling mit urbanem Esprit. Das Boutique-Hotel mit seinen 25 individuell gestalteten Zimmern ist ein Treffpunkt für Menschen, die Stil, Ruhe und Persönlichkeit schätzen. Jedes Detail ist sorgfältig gewählt – Designermöbel, handverlesene Accessoires und harmonische Farben schaffen ein Ambiente, das Leichtigkeit ausstrahlt.

Vom Zimmer oder der Terrasse aus reicht der Blick über den glitzernden Hafen bis hinaus aufs Meer. Im Spa und am beheizten Außenpool können Gäste entspannen, während im Restaurant Portixol mediterrane Küche mit modernem Twist serviert wird. Die Außenanlage ist ein kleines Juwel: Der Pool schmiegt sich harmonisch an das Restaurant, umgeben von bequemen Liegen und Plätzen mit Blick auf das Wasser. Hier scheint die Grenze zwischen Land und Meer zu verschwimmen – man hat das Gefühl, auf einem Boot zu sitzen, das in See sticht. Ein Aperitif an der Bar, der Duft von Zitrus und Meer, die Sonne auf der Haut – all das macht das Portixol zu einem Ort, an dem man einfach genießen möchte. Essen, trinken, chillen, Sonne tanken – schöner kann Frühling kaum beginnen.

Auch rund um Palma lohnt sich zu dieser Jahreszeit jeder Ausflug:
Die Altstadt lädt mit ihren engen Gassen, Boutiquen und Galerien zum Bummeln ein, während die Kathedrale La Seu im goldenen Licht des Nachmittags erstrahlt. In den Cafés des Paseo del Borne sitzen die ersten Sonnenanbeter im Freien. Wer sich bewegen möchte, kann beim Radfahren entlang der Küstenpromenade, beim Wandern in der Serra de Tramuntana oder auf einem der nahegelegenen Golfplätze die ruhige Seite der Insel entdecken. Wenn abends die Sonne im Meer versinkt, spiegelt sich das warme Licht im Hafen – ein unvergesslicher Moment. Das Portixol ist ein Ort für Genießer, die den Frühling gerne ein bisschen früher beginnen.

Zwischen Bergen und Meer - Das Hotel Espléndido begrüßt den Frühling auf Mallorca

Zwischen Bergen und Meer - Das Hotel Espléndido begrüßt den Frühling auf Mallorca

Nach den kalten Wintertagen zieht es Sonnenhungrige wieder ans Meer. Auf Mallorca öffnete das Hotel Espléndido in Puerto de Sóller bereits im Februar seine Türen – und damit auch die Herzen all jener, die den Frühling herbeisehnen.

Das traditionsreiche Vintage-Strandhotel liegt direkt an der Promenade von Sóller und ist von dem türkisblauen Meer sowie dem imposanten Tramuntana-Gebirge eingerahmt. Es ist ein Ort, an dem sich Geschichte und Stil harmonisch begegnen: frisch renoviert, mit einem feinen Gespür für Design und Details, ohne den Charme vergangener Zeiten zu verlieren. Kein Wunder, dass Insider das Hotel liebevoll „Bride of Sóller“ nennen.

Wer das Espléndido betritt, spürt sofort die besondere Atmosphäre – lässig, elegant und persönlich. Geschmackvoll eingerichtete Zimmer, gemütliche Ecken und romantische Plätze laden zum Verweilen ein. Hinter dem Hotel öffnet sich ein kleines Paradies aus stufenförmig angelegten Terrassen, bepflanzt mit mediterranen Kräutern, Olivenbäumchen und üppigem Grün. Von hier aus scheint der Blick endlos über das Meer zu schweifen. Auf den verschiedenen Ebenen finden sich bequeme Liegen und ruhige Rückzugsorte, die zum Entspannen einladen.

In diese traumhafte Anlage eingebettet liegen zwei Pools. Hier genießt man die Sonne, während leichte Snacks und erfrischende Drinks direkt an den Liegeplätzen serviert werden. Ergänzt wird das Angebot durch eine stilvolle Wellness- und Fitnessarea, die Körper und Geist in Einklang bringt.

Das Espléndido überzeugt kulinarisch mit „mittelmeerfrischer“ Küche, ergänzt durch internationale Akzente. Ob beim Frühstück mit Blick auf die Bucht, beim Lunch auf der Terrasse oder beim Dinner – hier schmeckt der Frühling nach Leichtigkeit und Meer.

Die Umgebung von Sóller bietet dazu vielfältige Möglichkeiten für Aktivitäten und Ausflüge: Wanderungen durch die duftenden Orangenhaine, Radtouren in die Serra de Tramuntana, Canyoning in den Bergen oder ein Tauchgang in den klaren Buchten der Westküste. Wer es entspannter mag, erkundet das charmante Städtchen Sóller mit seinen kleinen Boutiquen, Galerien und Cafés oder unternimmt eine nostalgische Fahrt mit der historischen Tram nach Palma.

„Espléndido“ bedeutet „herrlich“ – und genau das beschreibt dieses Refugium am Meer perfekt. Nur eine halbe Stunde von Palma entfernt, ist das Hotel Espléndido der perfekte Ort, um den Frühling auf Mallorca zu begrüßen – stilvoll, sonnig und ganz entspannt.

Männertrip: Auszeit, Abenteuer und Platz für die Crew

Männertrip: Auszeit, Abenteuer und Platz für die Crew

Männer brauchen keinen besonderen Anlass, um gemeinsam loszuziehen – aber ein Ziel, das etwas bietet. Das Vital CAMP Bayerbach im niederbayerischen Rottal liefert genau das: ein mehrfach ausgezeichnetes Camping- und Glamping-Resort mit viel Raum, starken Freizeitmöglichkeiten und einer Infrastruktur, die Gruppenausflüge unkompliziert macht. Egal ob Zelt, Camper oder Luxus-Chalet – das Resort deckt die gesamte Bandbreite ab. Dazu kommt noch ein großer Vorteil: die Gastronomie direkt am Platz. Der Huckenhamer Stadl mit Biergarten serviert bayerische Klassiker.

Raus und die Natur – direkt ab dem Resort

Das Rottal ist ein kleines Eldorado für Outdoor-Fans. Ab dem Resort starten Rad- und Wanderwege, Laufstrecken und Trails für Mountainbiker. Die sanfte Hügellandschaft eignet sich für ausgedehnte Tagestouren ebenso wie für eine spontane Abendrunde. Wer darüber hinaus etwas erleben will, hat’s nicht weit: Thermen in Bad Birnbach, mehrere Golfplätze, Angelmöglichkeiten und schöne Ausflugspunkte liegen im Umkreis weniger Kilometer. Das bedeutet: kein Auto-Marathon, sondern kurze Wege und viel Erlebnis.

Nach einem aktiven Tag sorgt die Wellnesslandschaft für die nötige Regeneration. Thermalhallenbad, finnische Sauna, Bio-Sauna, Panorama-Außensauna und Dampfsauna bieten Wärme und Ruhe ohne Schnickschnack – genau richtig für eine Auszeit unter Männern. Im Sommer sorgen die Naturbadeseen direkt im Resort für Erfrischung – perfekt für eine spontane Schwimmrunde oder entspanntes Chillen am Wasser.

Einfacher geht Männerwochenende kaum

Was das Vital CAMP Bayerbach besonders macht, ist der durchdachte Mix aus Natur und guter Infrastruktur. Die Chalets bieten mit voll ausgestatteter Küche ideale Bedingungen für gemeinsames Kochen und Grillen. Dank WLAN bleibt die Crew bestens vernetzt. So entsteht ein Männertrip ohne komplizierte Planung – aber mit vielen Möglichkeiten, die sich ganz spontan ergeben können.

Valsugana: Mit Riesenschritten dem Frühling entgegen

Valsugana: Mit Riesenschritten dem Frühling entgegen

Frühlingslaune im Spätwinter: Das Valsugana im Trentino lockt schon im März mit zweistelligen Plustemperaturen und lockt mit voller Farbenpracht. Ein perfekter Tipp für alle, die ein Kontrastprogramm zu Eis, Matsch und Schnee suchen. Von München sind es knapp vier Stunden Fahrzeit.

Während die Alpen-Nordseite noch in der Winterstarre verharrt, ist im Valsugana der Frühling längst angekommen.  Bis zu 2.700 Meter hohe Berge des Lagorai schirmen das Tal am Oberlauf der Brenta gegen Einflüsse vom Norden ab. Durch seine Öffnung nach Süden dringt submediterrane Luft von der oberen Adria ein. Milde Temperaturen locken schon ab März hinaus ins Freie. Die Orte zwischen Trento und Bassano del Grappa sind gesäumt von saftig grünen Weinbergen und blühenden Obstgärten, die Wiesen und Berghänge von einer bunten Vielfalt aus Wildblumen übersäht. Die üppige Vielfalt ist Ergebnis des mediterranen bis alpinen Mikroklimas, das die typische Vegetation beider Zonen vereint.

Volle Farbenpracht im Tal

Einer der besten Aussichtspunkte im 70 Kilometer langen Valsugana ist Tenna auf der Anhöhe zwischen Lago di Levico und Lago di Caldonazzo. Stehen Apfel- und Kirschbäume rings um die beiden Seen in voller Blüte, ist auch die beste Zeit gekommen, um den Orten und Städten an den Ufern einen Besuch abzustatten: Ab April ist der charmante Belle Epoque-Kurort Levico Terme der Treffpunkt für Blumenfreunde. Im Habsburgerpark um die historische Villa Paradiso aus der k. u. k. Zeit treiben über 50.000 Blumenzwiebeln die schönsten Blüten. Auf den weiten Wiesen des Parks blühen Schneeglöckchen und Frühlingsknotenblumen, Tulpen, Narzissen und Traubenhyazinthen. Zur alljährlichen Tulipomania sorgen im Gewächshaus des Parks 100 prächtige Tulpensorten für einen wahren Farbrausch. In Caldonazzo am Südufer des gleichnamigen Sees wird alljährlich das Frühlingsfest der blühenden Apfelbäume gefeiert. Kakteen, Gartensträucher, Palmen und Blumen in allen Farben säumen zu dieser Zeit das Zentrum. Gartenliebhaber können sich aber auch an der außerordentlichen Vielfalt an Terracotta-, Garten- und Handwerksprodukten kaum sattsehen. Und außerdem kommen Gourmets auf ihre Kosten: Auf den Speisekarten stehen Valsuganer Polenta, Radicchio von Bieno und der typischen Bergkäse von den Valsuganer Almen. Für die perfekte Begleitung dazu sorgen Trentiner Weine und ValsuganerSpumanti.

Almfrühling im Lagorai

Das Lagorai ist die langgezogene Bergkette aus Porphyr vulkanischen Ursprungs am Nordufer der Brenta. Es beeindruckt mit seinen schwarz-rot-grünlichen Felswänden und eröffnet eine der größten naturbelassenen Landschaften im Trentino. Ab Juni zieht auch in dieser Höhenlage der Frühling mit seinem Farbenspiel ein. Oben auf der Panarotta ist die Alpenrosenblüte in vollem Gang. Besonders reizvoll ist der Kontrast zu den vielen steingemauerten „Rustici“ die ab dem Frühsommer wieder auf der Panarotta oder dem Passo Brocon bewirtschaftet werden. Wie vor Generationen werden nach wie vor Butter, Joghurt, Tosella, Ricotta und Caciotte selbstgemacht. Nicht wenige Almwanderer „adoptieren“ im Valsugana auch eine Kuh. Für 65 Euro pro Saison erhalten sie bei ihren Besuchen auf der Alm zwischen Mitte Juni und Mitte September Butter und Käse im Gegenwert von 50 Euro. Die restlichen 15 Euro gehen an einen Fonds zur Erhaltung der traditionellen Almwirtschaft. adottaunamucca.org

Dem Frühling entgegenwandern

Einige Rustici bieten außerdem ein Nachtquartier an, beispielsweise für Mehrtageswanderer, die am Granit-Höhenweg oder am Lagorai Panoramaweg unterwegs sind. Beliebt bei den Frühlingswanderern ist auch das Valtrigona als einziges WWF-Naturschutzgebiet im Alpenraum. Ein Naturlehrpfad führt durch eines der naturbelassensten Gebiete in den italienischen Alpen, durch stille Lärchen- und Zirbenwälder mit Hochgebirgsflora, die im Frühsommer ihre volle Pracht entfaltet. Im Val die Sella ist die Arte Sella ein ausgesprochener Frühlingstipp. Die „Freiluftausstellung“ mit internationale Natur-Kunstwerken wächst, gedeiht und vergeht mit den Jahreszeiten. Wenn hier alles sprießt und gedeiht, ist eine Wanderung vier Kilometer langen Montura Weg zwischen dem Park der Villa Strobele und der Malga Costa besonders eindrucksvoll. Zu sehen sind eine Cattedrale Vegetale, ein Teatro, ein Trabucco di Montagna und vieles mehr. visitvalsugana.it

Auf Achse quer durch das blühende Valsugana

Auf Achse quer durch das blühende Valsugana

Zwischen Trento und Bassano del Grappa verläuft die Via Claudia Augusta Altinate. Sie führt mitten durch das Valsugana, eine für Rennradler und Mountainbiker äußerst abwechslungsreiche, fordernde und auch sehenswerte Region, die schon sehr bald im Frühling ihren vollen Reiz entfaltet.

Das Mikroklima des Valsugana reicht von nordisch-alpin bis mediterran und sorgt sehr bald im Frühling für eine unglaubliche Farbenpracht. In den Tallagen kommen Straßenradler schon ab März in Fahrt. Der Valsugana-Radweg folgt der Via Claudia Augusta, der ersten europa-verbindenden Straße über die Alpen, welche schon in der Antike die Donau mit dem Adriahafen Altinum und dem Flusshafen Hostilia am Po verband. Die Via Claudia Augusta Altinate ist der östliche Ast. Er folgt ab Trento der Brenta durch das gesamte Valsugana über Feltre bis nach Altino bei Venedig. 

45 Kilometer Vielfalt am Valsugana Radweg

Die abwechslungsreiche Landschaft liefert alle paar Kilometer Gründe zum Anhalten, Staunen und Übernachten: Caldonazzo- und Levicosee beispielsweise oder die Belle Epoque-Kurstadt Levico Terme und das mittelalterliche Borgo Valsugana mit seinen venezianischen Bauten. Hier lohnt sich außerdem ein Abstecher in das Val die Sella mit der Arte Sella. Unter freiem Himmel stehen hier sehenswerte „works in progress“ renommierter internationaler Künstler. Sie alle sind aus Naturmaterialien gefertigt. Sonne, Wind und Wetter bestimmen ihre Weiterentwicklung. Auf der Höhe von Selva di Grigno sind es die Wasserfälle und Grotten von Bigonda, für die selbst fanatische Radler eine Pause einlegen. Aber auch die fünf Bicigrills am Valsugana-Radweg zwischen Levico und Tezze di Grigno veranlassen viele, das Rad kurz Beiseite zu stellen. Bei Tezze di Grigno beginnt bereits Venetien und es geht weiter auf der Via Claudia Augusta Altinate über Bassano del Grappa und Treviso bis Altino.

Im Windschatten des Giro über legendäre Pässe

Sobald sich auf den Gipfeln der Schnee weiter zurückzieht, kommen im Valsugana die Rennradler auch bergwärts in die Gänge. Dann locken wieder bekannte Pässe, die schon mehrfach vom Tross des Giro d’Italia passiert wurden, wie der Passo Brocon, die Monte Panarotta und die Kaiserjägerstraße (Strada del Menador). Zu den größten Giro-Herausforderungen zählt aber der Passo Manghen, der vom Valsugana quer durch das Lagorai ins Val di Fiemme führt.Im Valsugana wurden 300 Kilometer Passstraßen und Mountainbikerouten bis in die Zweitausender per GPS erfasst – im Lagorai auf der Nordseite des Valsugana ebenso wie auf dem Altopiano di Vezzena auf der Südseite.

Mit dem Mountainbike an die Front

Mountainbiker haben im Valsugana praktisch ein Ganzjahres-Mountainbike-Revier vor sich. Das milde Klima macht Touren in Talnähe schon sehr bald Frühjahr möglich. Das Lagorai im Norden sowie die „Hochebene der Sieben Gemeinden“ im Süden waren im ersten Weltkrieg Schauplätze erbitterter Gebirgskämpfe zwischen Österreich-Ungarn und Italien. Auf den Crosscountry-Touren zu den Forts am Lago di Levico, auf die Monte Verena und zu den Forts von Folgaria passiert man alte Militärbauten. Auch auf den fordernden Militärwegen der Barricata und Allmountain-Touren auf die Cima Vezzena oder die Monte Ortigara fährt immer ein Stück Kriegsgeschichte mit. Bis zum Hochsommer erweitert sich der Radius für Mountainbike-Touren in noch höhere Lagen. www.visitvalsugana.it.

Hotel & Spa Larimar****S: Ayurveda im Wellnessparadies für Frauen

Hotel & Spa Larimar****S: Ayurveda im Wellnessparadies für Frauen

Authentischer Ayurveda und exklusiver Wellnessgenuss: Im Wellness- und Gesundheitshotel Larimar****Superior in Stegersbach steht die Gesundheit der Frauen im Fokus. Hier finden Damen perfekte Entspannung im neuen Ladies Spa und einzigartige Angebote – speziell abgestimmt auf die Bedürfnisse der Frau!

Erholungs- und Wellnessurlaub mit besonderem Gesundheitsmehrwert – darauf legen vor allem immer mehr Frauen großen Wert. Ayurveda, die indische Naturheil- und Erfahrungsmedizin aus Indien ist im Wellness- und Gesundheitshotel Larimar****Superior besonders beliebt. Atemberaubende Sonnenaufgänge, 36 Grad warmes Thermalwasser, entschlackendes Meerwasser und Ayurveda-Kompetenz seit 18 Jahren inklusive.

Authentische Ayurveda-Erlebnisse von Frau zu Frau

Ganzheitliche Ayurveda-Retreats und -Kuren bringen Körper, Geist und Seele in Balance. Ein erfahrenes Team aus zwei indischen Ayurveda-ÄrztInnen (Vaidyas), -TherapeutInnen und Yogis verwöhnt bei 20 verschiedenen Behandlungen mit wohlduftenden ayurvedischen Kräuterölen. Authentische ayurvedische Ernährung aus der Larimar Gourmet-Vitalküche und Hatha-Yoga beim indischen Yogi sorgen für ein ganzheitliches Ayurveda-Erlebnis.

Unvergessliche Wellnessmomente

Den perfekten Rahmen für die unvergessliche Ayurveda-Kur bietet die 7.000 m2 große Thermen-, Wasser- und Saunawelt mit 9 Pools, 9 Saunen und vielen luxuriösen Ruhebereichen. Heilkräftiges, 36 Grad warmes Thermalwasser und physiologisches Meerwasser unterstützen die Entschlackung und Entgiftung des Körpers optimal. Ob atemberaubender Schwimmgenuss im beeindruckenden Infinitypool, meditative Ruhe in der mystischen Kristallgrotte oder unvergessliche Yoga-Erlebnisse mit indischen Yogis - im Larimar kommen die Energien wieder in Balance.

Saunaerlebnisse und Ladies Spa

Nach der Ayurveda-Massage: ab ins Dampfbad. Die wohltuende Wärme und die hohe Luftfeuchtigkeit lassen die ayurvedischen Kräuteröle noch besser in die Haut einziehen. Die großzügige Larimar Saunawelt bietet mit 9 verschiedenen Saunen, einladenden Panorama- und Ruhebereichen und dem neuen Larimar Ladies Spa ein Paradies der sanften Entspannung für Frauen. Die entschlackende Wirkung einer Ayurvedakur wird vor allem durch Salz-Saunen wie dem Sole-Dampfbad mit Rosenquarzsteinen (ca. 45°C) und der Infrarot-Salzgrotte mit Himalaya-Salzsteinen (ca. 40°C) optimal unterstützt. Sie sorgen für mehr Wohlbefinden, ein schönes Hautbild und gesunde Atemwege. Einzigartige Schaumdampfbad-Zeremonien im Ladies Dampfbad, entspannte Aufgüsse im Ladies Sanarium, Erholung im Relax-Massagepool sowie in exquisiten neuen Ruheräumen und ein atemberaubender Ausblick am Panorama-Dachgarten bieten im neuen Ladies Spa unvergessliche Wellnesserlebnisse für Frauen.

Ayurveda zum Kennenlernen: 3 Übernachtungen mit den Larimar Inklusivleistungen, 1 ayurvedische Pulsanalyse mit Gesundheitsberatung beim indischen Vaidya, 1 Abhyanga Ganzkörperölmassage und 1 Kizhi Kräuterstempelmassage bei indischen TherapeutInnen, ayurvedische Ernährung, täglich Hatha-Yoga mit dem indischen Yogi, p.P. / DZ. ab 810 €.