Bewusste Regeneration braucht Stille

Bewusste Regeneration braucht Stille

Manchmal genügt ein Ortswechsel, um wieder bei sich selbst anzukommen. Kein Programm, das antreibt. Kein Lärm, der Aufmerksamkeit fordert. Sondern ein Platz, der Raum lässt. Das Hotel Gut Sein im Kärntner Lavanttal ist genau ein solcher Ort. Es wurde für bewusste Regeneration und stille Erholung geschaffen.

Hier verläuft der Tag in einem anderen Takt: ohne Termine, ohne Eile. Täglich werden sanfte Yoga- oder Qi Gong-Einheiten angeboten. Bewegung steht hier nicht im Zeichen von Leistung, sondern ist eine Einladung, den Körper wahrzunehmen. Der Atem findet seinen Rhythmus und der Geist kommt zur Ruhe.

Draußen zeigt sich die Natur in ihrer Weite. Spaziergänge, klare Luft und die länger werdenden Tage laden dazu ein, den Moment bewusst zu erleben. Wer sich lieber zurückziehen möchten, findet im Haus Plätze zum Lesen, Nachdenken oder einfach zum Sein. Sauna, Kneippanlage und Relaxzonen führen in eine tiefe, wohltuende Entspannung.

Auch kreative Impulse haben hier ihren Raum. Beim Töpfern in kleinen Workshops entsteht etwas mit den Händen. Diese Erfahrung erdet und inspiriert zugleich. Am Nachmittag wird das Wohnzimmer des Hotels zum Mittelpunkt. Tee, hausgemachte Kuchen und eine gemütliche Atmosphäre schaffen einen Ort der Begegnung oder man genießt einfach die Ruhe. 

Auch kulinarisch folgt das Hotel Gut Sein dieser Philosophie. Ein ausgiebiges Frühstück sorgt für einen entspannten Start in den Tag. Ein Lunchpaket wartet auf alle, die sich auf den Weg in die Natur machen. In der Stube gibt es wärmende Suppen, frische Salate oder auch einmal eine heiße Wurst aus der hauseigenen Fleischerei. Am Abend serviert der nahegelegene „Pauliwirt” bodenständige Kärntner Küche und vegetarische Variationen.

Das Hotel Gut Sein bietet etwas Wertvolles: Zeit zum Durchatmen und Loslassen. Eine bewusste Regeneration, die lange nachwirkt.

Stressless Skifahren mit dem Bergerlebnis Berchtesgaden

Stressless Skifahren mit dem Bergerlebnis Berchtesgaden

Klein, aber umso individueller ist das Motto beim Skifahren und Snowboarden im Bergerlebnis Berchtesgaden. Viel Naturschnee und Freiraum sorgen wieder für den authentischen Skispaß: in der Ramsau, am Rossfeld, dem Obersalzberg, am Götschen und dem Zinken. 

32 Pistenkilometer in fünf Skigebieten: Das klingt nicht nach Massenprogramm. Und genau das ist auch der große Trumpf im Bergerlebnis Berchtesgaden. Skifahren und Snowboarden hat auf den Skibergen Hochschwarzeck, Rossfeld, Obersalzberg, Götschen und Zinken einen sehr ursprünglichen Reiz: Überall gibt es breite, freie undüberschaubare Pisten mit viel Platz für den individuellen Dreh. Die Abfahrten sind durchwegs leicht bis mittelschwer und ideal für Familien, Einsteiger, Genussskifahrer aber auch sportlich ambitionierte Wintersportler

Fünfmal Individualität auf der Piste

Am Hochschwarzeck in der Ramsau wurde das Zutrittssystem komplett modernisiert und der Seilbahnantrieb erneuert. So kommen große und kleine Skifahrer noch rascher auf die Piste – und Rodler zum Startpunkt der beliebten Rodelbahn Hirscheckblitz. Der Götschen in Bischofswiesen ist ein Tipp für Wintersportler mit den unterschiedlichsten Ansprüchen. Der Kinderbereich wurde erweitert. Ein neuer Zauberteppich macht den Einstieg für die kleinen Pistenflöhe leicht. Für die Schwarzpistenfahrer gibt es vier Kilometer zum Austoben. Jeden Freitagabend kann man auch bei Flutlicht seine Spuren in den Feinripp ziehen. Das Rossfeld mit seinen vier Liften ist für die breiten Naturschneepisten und das beeindruckende Bergpanorama bekannt. Der Obersalzberg bei Berchtesgaden hat ein perfektes Skigebiet mit leichten Pisten für Einsteiger und einem Kinderlift für junge Familien zu bieten. Der Zinken auf österreichischer Seite bietet hohe Schneesicherheit durch maschinelle Beschneiungund vollen Drehspaß für alle Größen und Ansprüche. Alle fünf Skigebiete auf eine Karte setzt das 3- oder 6-Tage-Alpenerlebnis (Erwachsene 3 Tage 98,50 Euro / 6 Tage 184,50 Euro). Inklusive ist jeweils eine vierstündige „Aufwärmrunde“ in der Watzmann Therme. www.berchtesgaden.de

Verbundkarten Skiregion Berchtesgaden
3-Tage-Alpenerlebnis: Erw. 98,50 € / Jgd. 79,50 € / Ki. 57,00 € 
6-Tage-Alpenerlebnis: Erw. 184,50 € / Jgd. 154,50 € / Ki. 107,00 € 
Gültig an aneinander folgenden Tagen im Seilbahnverbund Götschen, Hochschwarzeck, Jenner, Obersalzberg, Rossfeld, Zinkenlifte. Inklusive 4-Stunden-Karte für die Watzmann Therme (ohne Sauna).

Skiberge
Götschen, Bischofswiesen (880–1307 m): 9 km Pisten, 3 Lifte.
Rossfeld, Berchtesgaden (835–1550 m): 8 km Pisten (1 km Skiroute), 4 Lifte.
Zinken, Bad Dürrnberg (835–1321 m): 8 km Pisten, 3 Lifte
Hochschwarzeck, Ramsau (1030–1385 m): 4 km Pisten, 4 Lifte.
Obersalzberg, Berchtesgaden (900–1050 m): 3 km Pisten, 5 Lifte

Spätwinter im Zillertal: Wintergenuss in seiner schönsten Form – direkt am Bauernhof

Spätwinter im Zillertal: Wintergenuss in seiner schönsten Form – direkt am Bauernhof

Perfekt präparierte Pisten, klare Bergluft und abends das Ankommen im warmen Chalet. Wer glaubt, der Winter sei schon vorbei, war noch nie im Spätwinter im Zillertal. Gerade jetzt zeigt sich, wie genussvoll die letzten Wochen der Wintersaison sein können – mit besten Bedingungen, spürbarer Ruhe und der besonderen Atmosphäre dieser Jahreszeit. Die Zillertaler Hofchalets machen den Spätwinter zu einer Zeit, die kein Winterliebhaber verpassen sollte.

Die Skigebiete sind geprägt von dieser besonderen Mischung aus Schnee, Sonne und Gelassenheit.Das Skigebiet Hochzillertal-Hochfügen bietet über 90 Pistenkilometer, sonnige Abfahrten bis in den Nachmittag und ideale Bedingungen für Familien, Genießer und ambitionierte Skifahrer. Am Hintertuxer Gletscher gibt es das ganze Jahr über Schnee und Skispaß – dank Schneesicherheit auf 3.000 Metern Höhe.  Abseits der Pisten warten Rodelbahnen, Winterwanderwege und sonnige Ruheplätze. Diese Wintervielfalt begeistert Groß und Klein.

Mitten im Zillertal gelegen, sind die Zillertaler Hofchalets der perfekte Ausgangspunkt für Aktivitäten in der Natur. Drei exklusive Chalets in nur 100 Metern Entfernung vom Hof sowie zwei neue Ferienwohnungen – jeweils mit eigener Sauna – und ein Komfortzimmer in einem über 200 Jahre alten Bauernhaus verbinden Privatsphäre, alpines Lebensgefühl und authentisches Tiroler Dorfleben. Die Chalets vereinen traditionellen alpinen Stil mit modernem Komfort und verfügen über zwei Schlafzimmer, eine private Terrasse, eine Infrarotsauna und einen Hot-Spring-Whirlpool. Während draußen die Sonne die Gipfel golden färbt, wird drinnen entspannt, gelacht und der gelungene Wintertag gefeiert.

Auch kulinarisch bleibt man nah am Ursprung. Frühstück und Hüttenschmaus kommen direkt vom Hof: frische Milch, Eier, Speck und Käse, ehrlich produziert und mit Liebe serviert. Der Hofladen lädt zum Gustieren ein, und für süße Genussmomente sorgt frisch zubereiteter Kaiserschmarrn, der auf Wunsch direkt ins Chalet geliefert wird. Genauso schmeckt Winterurlaub am Bauernhof.

Und mittendrin liegt der Schustererhof. Ein Bauernhof, auf dem das Leben pulsiert. Es gibt Tiere im Stall, echte Begegnungen und Gastgeber mit Herz. Hier wird nichts inszeniert, hier wird gelebt. Genau das macht den Aufenthalt in den Zillertaler Hofchalets so besonders: bodenständig, herzlich und mit genau dem richtigen Hauch Luxus, der den Winterurlaub besonders komfortabel macht.

In Sulden nimmt der Winter noch einmal Fahrt auf: Sonnenskilauf und Zweisamkeit im Hotel Cevedale

In Sulden nimmt der Winter noch einmal Fahrt auf: Sonnenskilauf und Zweisamkeit im Hotel Cevedale

Der Spätwinter in Sulden ist kein Ausklang, sondern ein Höhepunkt. Die Sonne gewinnt an Kraft, die Tage werden länger und der Schnee bleibt perfekt. Auf 1.900 Metern Höhe, umgeben von der imposanten Ortlergruppe, verbringen die Gäste des Hotel Cevedale die schönsten Wintertage der Saison.

Dank Ski-in/Ski-out beginnt der Skitag direkt vor der Hoteltür. Einfach die Skier anschnallen, losfahren und wieder ankommen, ohne Umwege. Das hochalpine Skigebiet reicht bis auf 3.250 Meter und garantiert Schneesicherheit bis Ende April. Vormittags warten griffige Pisten, mittags sonnige Terrassen, am Nachmittag weite Schwünge im Firn vor der Kulisse mächtiger Dreitausender. Selbst wenn im Tal bereits der Frühling anklopft, bleibt der Winter hier oben präsent.

Gerade im Spätwinter entfaltet das Cevedale seine besondere Stärke als Rückzugsort für Paare. Die Pärchenwoche vom 11. bis 18. April 2026 steht ganz im Zeichen gemeinsamer Zeit. Der Sechs-Tages-Skipass für die zweite Person ist dann um 50 Prozent ermäßigt. Morgens gemeinsam auf der Piste oder beim Langlaufen durch die stille Hochgebirgslandschaft, nachmittags Winterspaziergänge in der Sonne, abends Wärme und Entspannung im kleinen, feinen Wellnessbereich – das ist die perfekte Auszeit zu zweit.

Abseits der Skipisten entfaltet der Spätwinter seine leisen Seiten: bei einer romantische Pferdeschlittenfahrt, einer Skitour mit weitem Panorama oder bei einem Moment des Innehaltens auf der Terrasse, wenn die Sonne langsam hinter den Gipfeln verschwindet. Es sind diese genau diese stillen Augenblicke, die Sulden zu dieser Jahreszeit so besonders machen.

Auch im Inneren setzt das Hotel Cevedale auf Ruhe und Gemütlichkeit. Holz, Naturstein und liebevolle Details schaffen eine Atmosphäre der Geborgenheit. Alle Zimmer und Suiten sind zur Sonnenseite ausgerichtet und öffnen den Blick auf die umliegende Bergwelt. Das Hotel Cevedale lädt dazu ein, den Winter noch einmal intensiv zu erleben: mit Sonne im Gesicht, Ruhe im Herzen und Zeit füreinander.

Wo der Winter länger bleibt: Spätwintertage in der Höhenlage des Arlbergs

Wo der Winter länger bleibt: Spätwintertage in der Höhenlage des Arlbergs

Es ist dieser besondere Moment, wenn der Schnee unter den Skiern staubt und die Berge mit der Sonne um die Wette strahlen: Spätwinter am Arlberg. In der imposanten Hochgebirgslandschaft zeigt sich die größte zusammenhängende Skiregion Österreichs von ihrer entspannten, genussvollen Seite. Die Abfahrten sind hervorragend präpariert, die Luft ist kristallklar, und auf den Sonnenterrassen kehrt jene Gelassenheit ein, die den Spätwinter so einzigartig macht. 305 Pistenkilometer erschließen das weitläufige Skigebiet – von St. Anton über St. Christoph und Stuben bis nach Zürs, Lech, Schröcken und Warth. 

Mitten im mondänen St. Anton, am Fuße dieses Skieldorados, liegt das
VALLUGA Hotel. Das kleine, fein geführte Boutique-Hotel ist ein charmanter Rückzugsort nach aktiven Tagen am Berg. Hier verbinden sich Tiroler Gemütlichkeit und skandinavischer Lifestyle zu einem stimmigen Ganzen. Die 27 individuell gestalteten Zimmer bieten eine warme Wohlfühlatmosphäre. Moderne Ausstattung, durchdachte Details und ein feines Gespür für privat anmutenden Stil prägen das Haus.

Der Spa-Bereich mit Saunen, Indoorpool, Relax-Area, Massagen und Fitnessraum ergänzt das exklusive Wohnerlebnis. In der Lounge und der Cocktailbar klingt der Tag bei ausgewählten Drinks aus und im Restaurant werden in stilvollem Ambiente hochwertige Gerichte serviert.

Wer eine Pause vom Skifahren macht, entdeckt die leisen Seiten des Arlbergs: Langlaufloipen, Winterwanderwege, Schneeschuhrouten und Rodelbahnen laden zu neuen Perspektiven ein. Selbst Außergewöhnliches ist möglich – etwa Tirols einziger Winterklettersteig.

Am Ende jedes Tages wird klar: Es ist die ruhige, herzliche Urlaubsatmosphäre, kombiniert mit Komfort, Stil und persönlicher Betreuung, die das VALLUGA Hotel zu einer besonderen Adresse in der Bergwelt des Arlbergs macht. Ein Ort, an dem man den Winter stilvoll ausklingen lässt.

Spätwinter im „Hinteregger“ erleben - Zwischen Nationalpark und urbanem Chic

Spätwinter im „Hinteregger“ erleben - Zwischen Nationalpark und urbanem Chic

Mehr Sonne, weniger Tempo, viel Raum für bewusste Erlebnisse: so zeigt sich der Spätwinter in Osttirol. In der Nationalparkgemeinde Matrei, mitten im
Nationalpark Hohe Tauern, liegt das Hotel Hinteregger. Ein Haus, das die alpine Lebenswelt zeitgemäß interpretiert und Architektur als Teil des Erlebnisses versteht.

Regionale Materialien wie Holz und Stein prägen das Design und werden mit klaren Linien und großzügigen Glasflächen kombiniert. Innen- und Außenraum greifen ineinander, die Bergwelt bleibt stets präsent. So entsteht ein Aufenthalt, der Natur, Berggefühl und modernen Lifestyle in Balance bringt und den Winterausklang bewusst erlebbar macht.

Die Lage im Nationalpark Hohe Tauern verleiht dem Wintererlebnis in Matrei eine besondere Tiefe. Geschützte Landschaften, unberührte Täler und eine beeindruckende Artenvielfalt machen jede Bewegung in der Natur zu einer Begegnung mit echter alpiner Landschaft. Wintersport im Spätwinter bedeutet hier vor allem Raum und Zeit: bei Skitouren durch verschneite Täler, bei Schneeschuhwanderungen oder bei gemütlichen Winterwanderungen. Auch Langläufer und Spaziergänger genießen die klare Luft, die länger werdenden Tage und die Weite der Landschaft. Skifahrer schätzen das Großglockner Ski-Resort Kals-Matrei als sonnigen Geheimtipp mit modernen Bahnen, abwechslungsreichen Pisten und entspanntem Skifahren bis auf 2.600 Meter Höhe.

Nach der Bewegung draußen wird das Hinteregger zum Ort der Entspannung. Eine wohltuende Sauna, feine Massageangebote und das knisternde Kaminfeuer schaffen eine Atmosphäre, die zum Abschalten einlädt. In der Küche werden frische Produkte aus der hoteleigenen Bio-Landwirtschaft verarbeitet und mit Gespür veredelt. Regionalität und Qualität stehen im Mittelpunkt. Den Abend lassen Gäste gerne in der stimmungsvollen Kellerbar bei einer Verkostung ausgewählter Weine oder feiner Schnäpse ausklingen. 

Gastgeberin Katharina Hradecky beschreibt die Haltung des Hauses als Verbindung von Tradition und modernem Wohnen. Genau darin liegt die Stärke des Hintereggers. Der Spätwinter ist hier die Zeit für aktive Tage in den Bergen, für Ruhe und Genuss sowie für ein Hotel, das alpine Lebensfreude ebenso vermittelt wie stille Momente.

Sonnenskilauf im Nationalpark Hohe Tauern (08.–28.03.25)
Leistungen: 7 Tage mit Halbpension, kuscheliger Leihbademantel für den Aufenthalt, geführte Schneeschuhwanderung mit ausgebildeten Rangern, Weinverkostung österreichischer Weine in der Kellerbar – Preis p. P.: 840 Euro

Die Feiertage sind vorbei – jetzt geht es um Regeneration

Die Feiertage sind vorbei – jetzt geht es um Regeneration

Das IMPULS HOTEL Tirol in Bad Hofgastein ist ein Ort für bewusste Pausen. Hier stehen Gesundheit, neue Energie und mentaleStärke im Mittelpunkt einer Auszeit in den winterlichen Bergen. Dieser Anspruch spiegelt sich auch im neuen Design wider. Das Haus präsentiert sich klar, ruhig und zeitgemäß. 22 Zimmer wurden vollständig erneuert. Auch die Hotelbar wurde neugestaltet und bildet einen offenen, einladenden Mittelpunkt des Hauses.

Das Herzstück des IMPULS HOTEL TIROL ist seine private Thermalquelle. Das warme, mineralreiche Wasser wirkt tief entspannend und prägt gemeinsam mit dem großzügigen Spa-Bereich das Erholungserlebnis. Indoor- und Outdoorpools, Saunen, ein Dampfbad sowie liebevoll gestaltete Ruheräume bieten den perfekten Rahmen, um neue Kraft zu tanken.

Bewegung und Entspannung gehen Hand in Hand. In den Gasteiner Bergen sind die Skifahrer und Winterwanderer unterwegs. Sie genießen Pisten und Panorama, Weite, Sonne und frische Luft. Zurück im Hotel setzt sich die Entschleunigung fort. Wer möchte, legt Handy und Laptop bewusst zur Seite. „Digital Detox” bedeutet hier: Spaziergänge, Momente der Stille und bewusstes Nichts-Tun.Fünfmal pro Woche leitet Gastgeberin Bibiana Weiermayer Yogaeinheiten, die für Balance sorgen und den Blick nach innen lenken. 

Dies ist einzigartig: Neben Bewegung und Ruhe legt das IMPULS HOTEL TIROL einen Schwerpunkt auf Kreativität als Form der Regeneration. Die Kunstwerkstatt im Haus ist rund um die Uhr geöffnet. Unter der Leitung von Künstler und Gastgeber Christoph Weiermayer entsteht hier ein Raum für freie, kreative Entfaltung. Malen, Gestalten und Experimentieren sind jederzeit möglich, ganz ohne Vorgaben und Erwartungsdruck. 

Wer darüber hinaus einen besonders prickelnden Impuls sucht, findet ihn im Eisbaden. Achtsam angeleitete Workshops laden dazu ein, pure Lebendigkeit bewusst zu spüren. Die Kälte wirkt belebend, klärend und stärkend. Im IMPULS HOTEL Tirol folgt alles einem klaren Gedanken: Reduktion statt Reiz, Achtsamkeit statt Tempo. Ein Ort, der körperlich und mental stärkt.

Zeit, die dem Körper guttut: Ortners Eschenhof verbindet alpine Entschleunigung mit medizinischer Kompetenz

Zeit, die dem Körper guttut: Ortners Eschenhof verbindet alpine Entschleunigung mit medizinischer Kompetenz

Wohlfühlen entsteht, wenn Zeit zum Durchatmen, zum Wahrnehmen und zum Regenerieren bleibt. In den Kärntner Nockbergen, eingebettet in die sanfte alpine Landschaft von Bad Kleinkirchheim, hat Ortners Eschenhof einen Ort geschaffen, an dem nachhaltige Erholung und moderne Gesundheitskompetenz selbstverständlich ineinandergreifen.

Alpine Slowness als gelebtes Prinzip

Als Alpine Slowness Hotel folgt der Eschenhof einem klaren Leitgedanken: Die Natur gibt den Rhythmus vor. Die ruhige Kraft der Berge, weite Ausblicke und bewusst gestaltete Rückzugsräume schaffen Abstand vom Alltag und eröffnen Raum für neue Balance. Entschleunigung ist hier eine Haltung, die Architektur, Angebote und Tagesabläufe prägt.

Im Mittelpunkt steht dabei das bewusste Wohlfühlen. Flexible Strukturen ermöglichen sowohl gemeinsame Naturerlebnisse als auch individuelle Auszeiten. Neue Kraft und ein stabiles Körpergefühl entwickeln sich durch das Zusammenspiel von Ruhe, Bewegung und Achtsamkeit.

Prävention und Longevity

Dieser ganzheitliche Ansatz findet seine konsequente Fortsetzung im medizinischen Angebot des Hauses in der Ordination von Dr. Martin Ortner. Hotelgäste erwartet ein breites und ganzheitlich ausgerichtetes Leistungsspektrum, das moderne Präventionsmedizin, individuelle Gesundheitsanalysen und persönliche Beratung vereint. Im Zentrum steht dabei das Thema Longevity – die gezielte Förderung von Gesundheit, Vitalität und Belastbarkeit über alle Lebensphasen hinweg. Moderne medizinische Analysen schaffen dafür eine fundierte Grundlage. Stoffwechsel- und Leistungsdiagnostik, ausgewählte Laboruntersuchungen sowie individuell abgestimmte Assessments ermöglichen ein differenziertes Verständnis der persönlichen gesundheitlichen Ausgangslage. Auf dieser Basis entwickelt Dr. Ortner maßgeschneiderte Empfehlungen, die den Energiehaushalt unterstützen, die Regenerationsfähigkeit stärken und langfristige Gesundheit fördern.

Gesunder Schlaf als Schlüssel zur Regeneration

Ein weiterer zentraler Schwerpunkt der Ordination ist das Thema gesunder Schlaf als wesentlicher Faktor für Regeneration, mentale Stabilität und Langlebigkeit. In persönlichen Gesprächen werden schlafbezogene Gewohnheiten, Tagesrhythmen und individuelle Belastungen reflektiert. Die Beratung orientiert sich an den bewährten Prinzipien der Freiburger Schlafschule und setzt bewusst auf achtsame, alltagstaugliche Impulse ohne apparative Diagnostik. Ziel ist es, neue Routinen zu entwickeln, die Schlafqualität zu verbessern und nachhaltige Erholung zu ermöglichen, auch über den Aufenthalt hinaus.

Medizin mit Zeit und persönlichem Blick

Die medizinischen Angebote sind bewusst fern von Hektik und Zeitdruck angesiedelt. Die persönliche Auseinandersetzung mit der eigenen Gesundheit steht im Vordergrund – getragen von Erfahrung, fachlicher Kompetenz und einem ganzheitlichen Blick auf den Menschen.

Im Zeichen des Wohlbefindens

Medizinische Begleitung und regenerative Elemente ergänzen sich hier auf natürliche Weise. Ortners SPA und die umliegende Natur schaffen zusätzliche Räume für Entspannung und Erholung. Auch Architektur und Hotelbetrieb folgen konsequent dem Prinzip der Reizreduktion. Naturinspirierte Räume, der Einsatz von Holz und natürlichen Materialien sowie ein klimaneutraler Betrieb fördern eine Atmosphäre der Ruhe. Die BIO zertifizierte Küche orientiert sich am Slow Food Gedanken und verbindet regionale Qualität mit leichter, nährstoffreicher Kost. So wird der Körper unterstützt, ohne belastet zu werden.

Die Nockberge als natürlicher Regenerationsraum

Die Nockberge selbst werden zum natürlichen Regenerationsraum. Sanfte Wanderungen, Spaziergänge durch Wälder und bewusste Ruhephasen an der klaren Bergluft wirken positiv auf das Herz-Kreislauf-System, auf die Schlafqualität und auf die mentale Ausgeglichenheit. Bewegung dient hier nicht der Leistung, sondern der nachhaltigen Stärkung.

Gesundheitsregion Bad Kleinkirchheim

Eingebettet ist dieses Angebot in die etablierte Gesundheits- und Thermenregion Bad Kleinkirchheim. Die Thermalbäder Römerbad und St. Kathrein sowie das vielseitige Natur- und Bewegungsangebot machen den Ort zu einer ganzjährigen Destination für Erholung. Dank der neuen Koralmbahn ist die Region aus Wien und Graz schnell und komfortabel erreichbar – entspannt bereits ab der Anreise.

Ortners Eschenhof richtet sich an Menschen, die Gesundheit als persönliche Verantwortung verstehen und bewusst in ihr Wohlbefinden investieren möchten. Der Aufenthalt hinterlässt Ruhe im Kopf, neue Energie im Körper und das Gefühl, wieder im eigenen Rhythmus angekommen zu sein.

Winterwellness für Genießer (07.01.–06.04.26)
Leistungen: 4 Übernachtungen im gemütlichen Doppelzimmer, ¾-Verwöhnpension, 4 entspannte Stunden in der Therme St. Kathrein, 1 wohltuende Anwendung nach Wahl (25 Min.), 1 Wellnessgutschein im Wert von 30 Euro, täglich Aktivprogramm, Verleih von Schlitten, Schneeschuhen und Stöcken – Preis p. P.: ab 587 Euro

Alpine Slowness abseits der Pisten (07.01.–06.04.26)
Leistungen: 3 Übernachtungen im gemütlichen Doppelzimmer, ¾-Verwöhnpension, 1 Wellnessgutschein im Wert von 30 Euro, Wasser- und Saunawelt, täglich Aktivprogramm, geführte Erlebnisse mit dem Biosphärenpark-Ranger, Verleih von Schneeschuhen und Stöcken – Preis p. P.: ab 399 Euro

Neue Wellness-Highlights: Das Parkhotel Burgmühle erweitert sein Spa-Angebot

Neue Wellness-Highlights: Das Parkhotel Burgmühle erweitert sein Spa-Angebot

Während draußen der Schnee unter den Schuhen knirscht, breitet sich drinnen wohlige Wärme aus. Pünktlich zum Jahresbeginn 2026 erweitert das Parkhotel Burgmühle sein Wellnessangebot und schenkt seinen Gästen noch mehr Raum zum Abschalten. Mit einer Außensauna, einem neuen Ruheraum mit Klang-Wogen-Liegen und einem modernen Dampfbad wächst das Entspannungsangebot des Hauses weiter.

Die neue Außensauna macht den Saunagang selbst in der kalten Jahreszeit zu einem Naturerlebnis. Während die Hitze den Körper umhüllt, schweift der Blick über die Allgäuer Landschaft. Wer mag, taucht nach dem Schwitzen in den Schnee ein. Dieses prickelnde Wechselspiel belebt und entspannt zugleich. Ein weiteres Rückzugsort entsteht mit dem Wellnessraum mit Klang-Wogen-Liegen. Sanfte Vibrationen und tiefe Töne versetzen den Körper in Schwingung und schaffen eine außergewöhnliche Form der Regeneration. Ergänzt wird das neue Angebot durch ein modernes Dampfbad, dessen angenehme Wärme Muskeln lockert und den Kopf zur Ruhe kommen lässt.

Raum, Licht und Natur verbinden sich in der Wellnesswelt der Burgmühle zu purem Wohlbefinden. Rund um das Hotel zeigt sich der Winter von seiner aktiven Seite: In der klaren Luft sind Winterwanderer, Langläufer und Skifahrer unterwegs. So entsteht die perfekte Balance aus Aktivsein und Entspannen.

Winter-Wellness & Flammenzauber (25.01.–01.02.26)
Leistungen: 7 Nächte inkl. 5 % Neugastrabatt, Fackelwanderung, Glühwein, Alpienne Harmony Behandlung, großes Frühstücksbuffet, Mittagsbuffet, Nachmittagskaffee, Kuchen und Obst, alkoholfreie Softgetränke bis 17 Uhr, 5-Gänge-Gourmet-Abendmenü, Galadinner und wechselnde Themenabende, SPA-Bereich, Tiefgarage, Allgäu Walser Pass – Preis p. P.: 7 Nächte ab 1.271 Euro im Doppelzimmer 29-32 m2

Das Parkhotel Burgmühle liegt im Allgäu inmitten einer winterlichen Berglandschaft. Herzstück des Hauses ist die 2.500 m² große Wellness- und Vitalwelt. Ein abwechslungsreiches Aktiv- und Entspannungsprogramm mit professionellen Trainern ergänzt das Angebot. Gäste genießen zudem eine familiäre Gastgeberkultur, kulinarische Vielfalt sowie praktische Annehmlichkeiten wie E-Tankstellen und kostenlose Bus- und Bahntickets für die Region vom Oberstdorfer Tal bis an die Grenze des Kleinwalsertals.

Gratisnacht zum Frühlingserwachen im Vinschgerhof

Gratisnacht zum Frühlingserwachen im Vinschgerhof

Der Vinschgerhof ist ein zertifiziertes Wanderhotel – der Vinschgau mit 300 Sonnentagen im Jahr ein Paradies für jeden Wanderurlaub. Von der Via Claudia Augusta über die Vinschger Waalwege und den Nationalpark Stilfserjoch bis zum Ortler locken in allen Höhenlagen traumhaft schöne Frühlingstouren.

Als zertifiziertes Wanderhotel mit vier Bergkristallen bietet der Vinschgerhof bei Schlanders alles, was Wanderer für ihre Frühlingstouren im „wilden Westen“ Südtirols brauchen. Der Vinschgau zählt zu den sonnenreichsten Regionen im Alpenraum. Schon ab April lockt die milde Frühlingsluft nach draußen. Das Temperaturmittel liegt bereits im zweistelligen Bereich und das Tal rollt einen Teppich aus weiß-rosa Apfelblüten aus, selbst wenn von den Gipfeln noch der Schnee glänzt. April und Mai sind darüber hinaus ein echter Spartipp im Vinschgerhof: Dann gibt es bereits ab fünf gebuchten Nächten eine Nacht geschenkt und damit einen zusätzlichen Tag, um die Frühlingsfrische des Vinschgaus voll auszukosten. 

Unter dem höchsten Berg Südtirols

Besser als im Vinschgerhof könnte die Ausgangslage für Frühlingswanderungen nicht sein: „Waalwegexpertin“ Inge und Wanderführer Hans sind die Schrittmacher für bis zu fünf geführte Wanderungen pro Woche. Auf Ihrer „To-Go-Liste“ stehen die schönsten Ziele des Mittervinschgaus. Die weiten Obstgärten an der Via Claudia Augusta, plätschernde Waalwege, klare Bergseen und weite Almen werden zusammen angegangen. An der Nordflanke locken die Hangterrassen des Sonnenbergs mit dem Vinschger Höhenweg. Im Süden geht es mit Nördersberg, Nationalpark Stilfserjoch und der Ortlergruppe noch viel höher hinaus. Es spricht aber auch nichts dagegen, sich einmal ohne Guides auf den Weg zu machen: das Schnalstal, Meran oder beispielsweise der Reschensee liegen in einem Umkreis von nur 25 bis 50 Kilometern. 

Wellness- und Küchengipfel

Schwere Beine nach einem Tag auf Achse? Dann sorgen der Indoor- und der Sky Whirlpool in der Vista Wohlfühloase für Auftrieb. Die Biosauna oder die finnische Sauna lösen langsam die Verspannungen, in den Ruheräumen macht sich pure Entspannung breit, während dank der Rundumverglasung die Wanderziele für den nächsten Wandertag in Blickweite rücken. Irgendwann macht sich aber auch der Hunger bemerkbar. Zum Glück wird in der Vinschgerhof-Küche bereits eifrig an den regionalen und mediterranen Köstlichkeiten für das Dinner gewerkt. Dazu ein Südtiroler Weinklassiker und der Frühlings-Wandertag findet ein perfektes Ende. www.vinschgerhof.com

5=4 SPEZIALANGEBOT (06.04.–14.05.26 | 17.–31.05.26 | 18.10.–08.11.26)
1 Tag geschenkt ab 5 Übernachtungen. Inklusive: Halbpension. Panorama-Wellnessbereich mit Ruheräumen, Finnische und Biosauna, Hallenschwimmbad mit direktem Zugang zur Liegewiese. Bis zu 5 geführte Wanderungen pro Woche, Wanderrucksack auf dem Zimmer, Verleih von Teleskopstöcken, Wanderkarten, Putz- und Trockenstation für Wanderschuhe, Waschraum für Sportbekleidung, gratis Leihfahrrad. – Preis p. P. ab 690 Euro.